Zwölf Notiz-Apps für Android, verglichen an dem, was du wirklich filterst: Preis, Werbung, Verschlüsselung und Handschrift.
Bester Allrounder: Google Keep, 4,52 Sterne aus 2.547.572 Rezensionen, gratis, keine Werbung, keine In-App-Käufe. Bestes Gratis-Angebot für sensible Notizen: Standard Notes, 4,76 Sterne aus 8.292 Rezensionen, gratis nutzbar, keine Werbung. Nische Handschrift: Squid, 3,88 Sterne aus 70.187 Rezensionen, gratis mit In-App-Käufen von 1,00 bis 14,99 Euro, keine Werbung. Geprüft an den Play-Store-Listungen am 7. August 2026, die vollständige Aufschlüsselung steht unten.
Aktualisiert am 7. August 2026: alle Bewertungen, Installationszahlen, Preise, Werbe- und In-App-Kauf-Angaben neu an den Listungen gelesen; Nebo heißt dort jetzt MyScript Notes.
Preis, Werbe-Badge, In-App-Käufe, Verschlüsselung, Handschrift und Bewertung; alle Angaben am 7. August 2026 an den Play-Store-Listungen gelesen. Die Spalte „Listung vom“ nennt das Datum der letzten Aktualisierung durch den Entwickler.
| App | Preis | Werbung | In-App-Käufe | Ende-zu-Ende | Handschrift | Bewertung | Listung vom |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Google Keep | gratis | nein | nein | nicht angegeben | nicht angegeben | 4,49 | 03.08.2026 |
| Microsoft OneNote | gratis | nein | nein | nicht angegeben | ja | 4,35 | 04.08.2026 |
| Notion | gratis | nein | 12,99 bis 244,99 € | nicht angegeben | nicht angegeben | 4,50 | 07.08.2026 |
| Obsidian | gratis | nein | nein | nein, Dateien bleiben lokal | nicht angegeben | 4,49 | 27.07.2026 |
| Samsung Notes | gratis | nein | nein | nicht angegeben | ja | 4,66 | 23.09.2025 |
| Squid | gratis | nein | 1,00 bis 14,99 € | nicht angegeben | ja | 3,88 | 01.02.2026 |
| Joplin | gratis | nein | nein | ja, laut Entwicklerdoku | nicht angegeben | 4,11 | 20.06.2026 |
| Standard Notes | gratis | nein | nein | ja, laut Anbieter | nicht angegeben | 4,77 | 08.06.2026 |
| Simplenote | gratis | nein | nein | nicht angegeben | nicht angegeben | 3,72 | 22.06.2026 |
| MyScript Notes | gratis | nein | 1,99 bis 29,99 € | nicht angegeben | ja | 4,50 | 16.07.2026 |
| ColorNote | gratis | nein | 2,09 bis 16,99 € | nur beim Online-Backup | nicht angegeben | 4,77 | 13.07.2026 |
| Evernote | gratis | ja | 0,77 bis 199,99 € | nicht angegeben | nicht angegeben | 3,02 | 01.08.2026 |
Nimm Google Keep, wenn du einen Gedanken in Sekunden festhalten willst, weil sein Eintrag vom 31.08.2026 gratis bleibt und weder Werbung noch In-App-Käufe nennt. Am weitesten kommst du gratis mit Standard Notes, weil dessen Eintrag vom 17.08.2026 bei 4,8 aus 8.289 Bewertungen steht und ebenfalls ohne In-App-Käufe auskommt. MyScript Notes passt, wenn du mit Stift schreibst, weil sein Eintrag vom 28.08.2026 In-App-Käufe von 1,99 € bis 29,99 € nennt. Evernote lohnt nur für Web-Clips, weil sein Eintrag vom 31.08.2026 als einziger hier eine Werbekennzeichnung trägt.
Stand: 3. September 2026.
4,51★ aus 2.550.380 Rezensionen · 1 Mrd.+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Google LLC · Google Play · geprüft am 3. September 2026
Google Keep ist der schnellste Einstieg: auf den meisten Android-Handys ab Werk vorhanden, gratis, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe. Der stumpfe Nachteil: Die Listung nennt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, der Anbieter hält also die Schlüssel.
Dafür: Sprachnotizen werden laut Listung automatisch transkribiert; Widgets für Startbildschirm und Wear OS; Notizen lassen sich in Echtzeit teilen. Dagegen: keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genannt; keine Handschrift; lange, strukturierte Texte werden unübersichtlich.
Überspringe es, wenn du Sensibles notierst; dafür ist Standard Notes gebaut. Nimm Keep statt Simplenote für Fotos, Farben und Sprachnotizen. Zurück zur Tabelle.
4,34★ aus 1.492.733 Rezensionen · 1 Mrd.+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Microsoft Corporation · Google Play · geprüft am 2. September 2026
Microsoft OneNote ist der Sammler für Vielschreiber: Notizbücher, Abschnitte und Seiten, dazu ein freier Zeichenbereich, in den du laut Listung tippen, von Hand schreiben oder zeichnen kannst. Gratis, ohne Werbung, ohne In-App-Käufe. Der Haken: Ohne kostenloses Microsoft-Konto läuft nichts, sagt die Listung selbst.
Dafür: freie Platzierung von Text, Bildern und Skizzen; handschriftliche und eingescannte Seiten sind durchsuchbar; Sync über alle Geräte. Dagegen: Konto-Pflicht; keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genannt; die Oberfläche ist schwerer als bei Keep.
Überspringe es, wenn du kein Microsoft-Konto willst. Nimm OneNote statt Notion zum Sammeln statt Datenbankenbauen. Mehr dazu in Evernote gegen OneNote. Zurück zur Tabelle.
4,48★ aus 387.745 Rezensionen · 10 Mio.+ Installationen · gratis · In-App-Käufe von 12,99 bis 244,99 Euro · keine Werbung · von Notion Labs, Inc. · Google Play · geprüft am 2. September 2026
Notion ist der Baukasten für Studium und Projekte: Seiten, Datenbanken, Vorlagen und eine Kartenansicht, laut Listung kostenlos für den persönlichen Gebrauch. Die Preisrealität: keine Werbung, aber In-App-Käufe von 12,99 bis 244,99 Euro, sobald es über den Einzelgebrauch hinausgeht.
Dafür: Datenbanken, verlinkte Seiten und tausende Vorlagen; KI-Funktionen für Zusammenfassungen; für Einzelpersonen gratis nutzbar. Dagegen: teuerste In-App-Käufe im Feld; keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genannt; überdimensioniert für einen Einkaufszettel.
Überspringe es, wenn du nur schnelle Zettel brauchst. Nimm Notion statt Obsidian für Teamarbeit. Zurück zur Tabelle.
4,61★ aus 18.400 Rezensionen · 5 Mio.+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Dynalist Inc. · Google Play · geprüft am 2. September 2026
Obsidian ist die Wahl für Datenhoheit: Die Listung beschreibt es als lokalen Ordner mit Nur-Text-Markdown-Dateien, gratis, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe. Der stumpfe Nachteil: Sync ist nicht eingebaut, den richtest du selbst ein oder bezahlst den Dienst des Anbieters separat.
Dafür: Notizen bleiben als offene Markdown-Dateien auf dem Gerät; Diagrammansicht für verlinktes Wissen; Community-Plugins und Themes. Dagegen: kein Sync ab Werk; Einarbeitung nötig; keine Handschrift genannt.
Überspringe es, wenn du Sync ohne Bastelei willst. Nimm Obsidian statt Notion, wenn die Dateien dir gehören sollen. Zurück zur Tabelle.
4,66★ aus 14.922.884 Rezensionen · 1 Mrd.+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Samsung Electronics · Google Play · geprüft am 2. September 2026
Samsung Notes ist auf Galaxy-Geräten die naheliegende Wahl: gratis, ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, und laut Listung schreibst du mit dem S Pen direkt in PDFs. Der stumpfe Nachteil: Die Listung wurde zuletzt am 23.09.2025 aktualisiert, länger her als bei jeder anderen App hier.
Dafür: Handschrift, Stifttypen und Farben in derselben Notiz; Notizsperre mit Passwort; Bearbeitung auch am PC. Dagegen: älteste Listung im Feld; auf Samsung-Geräte zugeschnitten; keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genannt.
Überspringe es, wenn du kein Galaxy-Gerät hast. Nimm Samsung Notes statt Squid, wenn Handschrift und Tippen in eine Notiz sollen. Zurück zur Tabelle.
3,88★ aus 70.187 Rezensionen · 10 Mio.+ Installationen · gratis · In-App-Käufe von 1,00 bis 14,99 Euro · keine Werbung · von Steadfast Innovation, LLC · Google Play · geprüft am 7. August 2026
Squid ist die Nischenwahl für Handschrift auf dem Tablet: Du schreibst laut Listung wie auf Papier und direkt in PDFs, etwa um Formulare zu unterschreiben. Gratis und ohne Werbung, In-App-Käufe von 1,00 bis 14,99 Euro. Der stumpfe Nachteil: 3,88 Sterne sind die zweitschwächste Bewertung hier.
Dafür: vektorbasiert, also scharf auf jeder Zoomstufe; Export als PDF oder Bild; Übertragung auf Fernseher oder Beamer. Dagegen: schwache Bewertung; Werkzeuge hinter In-App-Käufen; keine Umwandlung von Handschrift in Text genannt.
Überspringe es, wenn deine Schrift getippter Text werden soll. Nimm Squid statt MyScript Notes für Papiergefühl statt Erkennung. Mehr in Squid als Notiz-App. Zurück zur Tabelle.
4,11★ aus 7.058 Rezensionen · 500.000+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Laurent Cozic · Google Play · geprüft am 2. September 2026
Joplin ist die quelloffene Wahl mit Verschlüsselung: gratis, ohne Werbung, ohne In-App-Käufe. Die Entwicklerdokumentation hält fest, „Joplin supports end-to-end encryption (E2EE) on all the applications.“, gelesen am 7. August 2026. Der stumpfe Nachteil: nur 7.058 Rezensionen, und den Sync richtest du selbst ein.
Dafür: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den Sync; laut Listung offline-zuerst, also Zugriff ohne Internet; Suche mit Texterkennung in PDFs. Dagegen: Sync muss selbst eingerichtet werden; nüchterne Oberfläche; kleine Nutzerbasis.
Überspringe es, wenn dich Einrichtung nervt. Nimm Joplin statt Standard Notes für Anhänge, Markdown und eigenen Server. Zurück zur Tabelle.
4,76★ aus 8.292 Rezensionen · 500.000+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Standard Notes · Google Play · geprüft am 3. September 2026
Standard Notes ist die Gratis-Wahl für sensible Notizen: 4,76 Sterne, gratis nutzbar, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe. Der Anbieter schreibt auf standardnotes.com „Only you have access to the keys required to decrypt your data.“, gelesen am 7. August 2026. Der stumpfe Nachteil: bewusst wenig Funktionen, Editoren und Themes kosten extra.
Dafür: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ab Werk; laut Listung Offline-Zugriff und unbegrenzt viele Geräte; Sperre per Fingerabdruck. Dagegen: schlanker Funktionsumfang; erweiterte Editoren nur im Abo; nur 100.000+ Installationen.
Überspringe es, wenn du Bilder und Handschrift brauchst. Nimm Standard Notes statt Google Keep, sobald Passwörter oder Gesundheitliches drinstehen. Zurück zur Tabelle.
3,68★ aus 18.248 Rezensionen · 1 Mio.+ Installationen · gratis · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Automattic, Inc · Google Play · geprüft am 3. September 2026
Simplenote ist der reine Textblock: gratis, ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, mit Schlagwörtern, Sofortsuche und Sync über alle Geräte. Der stumpfe Nachteil: 3,68 Sterne, nach Evernote die schwächste Bewertung dieser Liste.
Dafür: nichts kostet extra; Markdown und Aufgabenlisten; Notizen lassen sich als Link veröffentlichen. Dagegen: schwache Bewertung; keine Bilder und keine Handschrift; keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genannt.
Überspringe es, wenn du Fotos anhängen willst. Nimm Simplenote statt Google Keep, wenn dich Kacheln stören. Zurück zur Tabelle.
4,49★ aus 37.282 Rezensionen · 1 Mio.+ Installationen · gratis · In-App-Käufe von 1,99 bis 29,99 Euro · keine Werbung · von MyScript · Google Play · geprüft am 2. September 2026
MyScript Notes hieß bis vor Kurzem Nebo: gleiches Paket, gleicher Entwickler, neuer Name. Es wandelt Handschrift in getippten Text um, laut Listung in 66 Sprachen, und kommentiert PDFs. Die Preisrealität: keine Werbung, aber nach sieben Tagen Testphase bleibt nur eine eingeschränkte Gratisversion, In-App-Käufe von 1,99 bis 29,99 Euro.
Dafür: zuverlässige Handschrifterkennung; Mathematik, Diagramme und Formen aus der Hand; unendlicher Arbeitsbereich für Ideen. Dagegen: Vollversion nur gegen Abo oder Kauf; Gratisversion eingeschränkt; Stift praktisch Pflicht.
Überspringe es, wenn du keinen Stift benutzt. Nimm MyScript Notes statt Squid, wenn Handschrift durchsuchbarer Text werden soll. Zurück zur Tabelle.
4,76★ aus 3.962.155 Rezensionen · 100 Mio.+ Installationen · gratis · In-App-Käufe von 2,09 bis 16,99 Euro · keine Werbung · von Notes · Google Play · geprüft am 2. September 2026
ColorNote ist der bunte Klassiker mit Widgets: 4,76 Sterne aus 3.962.155 Rezensionen, gratis und ohne Werbe-Badge in der Listung, aber mit In-App-Käufen von 2,09 bis 16,99 Euro. Der stumpfe Nachteil: Verschlüsselt wird laut Beschreibung nur das Online-Backup, nicht die Notiz auf dem Gerät.
Dafür: Haftnotiz-Widget für den Startbildschirm; Kalender mit Notizen an Tagen; laut Beschreibung geht ohne Anmeldung nichts an den Server. Dagegen: keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung; nur Passwortsperre auf dem Gerät; kein Export in offene Formate genannt.
Überspringe es, wenn du Verschlüsselung brauchst. Nimm ColorNote statt Google Keep für Widgets und Notizkalender. Zurück zur Tabelle.
3,03★ aus 1.847.722 Rezensionen · 100 Mio.+ Installationen · gratis · In-App-Käufe von 0,77 bis 199,99 Euro · Werbung laut Listung · von Evernote by Bending Spoons · Google Play · geprüft am 2. September 2026
Evernote bleibt das Schwergewicht für Webclips, Dokumente und durchsuchbare Scans, ist aber der einzige Eintrag hier, dessen Listung „Enthält Werbung“ führt, dazu In-App-Käufe von 0,77 bis 199,99 Euro. Der stumpfe Nachteil: 3,03 Sterne aus 1.847.722 Rezensionen, mit Abstand die schlechteste Bewertung dieser Liste.
Dafür: Web-Clipper für Artikel und Seiten; Aufgaben mit Fälligkeiten und Erinnerungen; Google Kalender lässt sich einbinden. Dagegen: Werbung laut Listung; schlechteste Bewertung im Feld; In-App-Käufe bis 199,99 Euro.
Überspringe es, wenn du Werbung in einer Notiz-App ablehnst. Nimm Evernote statt OneNote nur für seine Web-Clips und Scans. Zurück zur Tabelle.
Die beste Notiz-App ist nicht die mit den meisten Funktionen, sondern die, die zu deinem Alltag passt. Für Einkaufszettel und Geistesblitze reicht eine leichte App wie Google Keep oder Simplenote. Wer Projekte, Datenbanken und ein verlinktes Wissensnetz aufbaut, ist bei Notion oder Obsidian besser aufgehoben.
In Notizen landen Passwörter, Finanzen und Gedanken zur eigenen Gesundheit. Die meisten Cloud-Apps, etwa Google Keep, nennen in ihrer Listung keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Der Anbieter hält dann die Schlüssel und könnte den Inhalt technisch lesen. Eine Sperre per PIN, Muster oder Fingerabdruck ist ebenfalls keine Verschlüsselung, sie hält nur fremde Blicke vom entsperrten Handy fern.
Für Gesundheitsnotizen ist deshalb eine App mit echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oder rein lokaler Speicherung die ruhigere Wahl. Der Preis ist Eigenverantwortung: Wer den Schlüssel verliert, kommt nicht mehr an seine Notizen, ein Backup wird zur Pflicht.
Passt dazu: unsere Übersicht zu Produktivität-Apps, dazu Kalender-Apps und Tagebuch-Apps.
Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus der Google-Play-Listung der jeweiligen App, gelesen am 7. August 2026: Bewertung und Rezensionszahl aus den strukturierten Daten der Listung, dazu Installationen, Preis, die Spanne der In-App-Käufe und das Werbe-Badge aus dem Badge-Bereich der App selbst. Dazu lesen wir den Datensicherheitsbereich der Listung und die Dokumentation der Entwickler; zitieren wir jemanden, steht die Quelle im selben Satz. Funktionen übernehmen wir nur aus dem Beschreibungstext der App. Diese Angaben prüfen wir vierteljährlich nach und datieren jede Änderung.
Google Keep ist auf den meisten Android-Handys ab Werk vorhanden und startet deshalb ohne Einrichtung. Simplenote ist ähnlich flott, wenn es nur um reinen Text geht. Beide eignen sich, wenn ein Gedanke schnell festgehalten werden soll.
Ja, gleich mehrere. Google Keep, Simplenote und ColorNote sind dauerhaft gratis nutzbar, ColorNote allerdings mit In-App-Käufen. Wer Wert auf Datenschutz legt, bekommt mit Joplin eine komplett kostenlose Open-Source-App mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Ein Abo lohnt erst, wenn du viel speicherst oder Teamfunktionen brauchst.
Squid, MyScript Notes und Samsung Notes. Squid schreibt laut Listung direkt in PDFs, MyScript Notes wandelt Handschrift in getippten Text um, und auf Galaxy-Geräten gehört Samsung Notes mit dem S Pen dazu. Am besten funktioniert das auf einem Tablet.
Standard Notes, Joplin und Obsidian. Standard Notes und Joplin verschlüsseln Inhalte Ende zu Ende, Obsidian legt deine Notizen als lokale Markdown-Dateien auf dem Gerät ab. So behältst du die Kontrolle über deine Daten, ohne auf Komfort zu verzichten.
Fast alle vorgestellten Apps bieten Sync über mehrere Geräte. Google Keep, OneNote, Notion und Simplenote synchronisieren automatisch über die Cloud. Bei Obsidian und Joplin richtest du den Abgleich selbst ein, etwa über einen eigenen Cloud-Dienst. Achte darauf, auf allen Geräten dasselbe Konto zu verwenden.
Nein. Eine Sperre per PIN, Muster oder Fingerabdruck hält nur neugierige Blicke ab, wenn jemand dein entsperrtes Handy in der Hand hat. Die Notizen selbst können trotzdem unverschlüsselt auf dem Gerät oder beim Anbieter liegen. Wer wirklich sensible Inhalte schützen will, braucht echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oder eine rein lokale Speicherung.
Bei den meisten Cloud-Notiz-Apps, etwa Google Keep, sind die Notizen beim Transport und auf den Servern verschlüsselt, aber nicht Ende zu Ende. Der Anbieter hält die Schlüssel und könnte den Inhalt technisch lesen. Nur bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, etwa Standard Notes, oder rein lokaler Speicherung, etwa Obsidian, bleibt der Inhalt für den Anbieter unlesbar.
Nebo heißt im Play Store jetzt MyScript Notes. Es ist dasselbe Paket vom selben Entwickler MyScript, nur unter neuem Namen, geprüft am 7. August 2026. Die Listung nennt eine siebentägige kostenlose Testphase, danach ein Abo oder den Kauf der App, sonst bleibt eine eingeschränkte Gratisversion.
Symptome, Medikamente und Arzttermine verdienen denselben Schutz wie ein Passwort. Am ruhigsten liegen sie in einer App mit echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie Standard Notes oder Joplin oder in rein lokalen Markdown-Dateien wie bei Obsidian. Denk in beiden Fällen an ein Backup, denn ohne Schlüssel gibt es keinen Zugriff mehr.