Aktualisiert im August 2026 · alle drei Play-Einträge neu gelesen, Vergleichsgrafik durch eine echte Tabelle ersetzt
Drei Notizen-Apps, alle gratis installierbar, keine mit In-App-Käufen und keine mit Werbekennzeichnung im Eintrag. Diese Seite ordnet sie nach dem, was der jeweilige Play-Eintrag und die Unterlagen der Anbieter hergeben.
Beste Gesamtwahl
Bewertung 4,5 aus 2.517.322 Rezensionen · Installationen 1.000.000.000+ · Gratis installierbar, der Eintrag weist keine In-App-Käufe aus · Entwickler Google LLC · Eintrag zuletzt aktualisiert am 10. August 2026 · Datensicherheit: keine Daten mit Drittunternehmen oder Organisationen geteilt, Daten bei der Übertragung verschlüsselt, Löschung der Daten kann beantragt werden, unabhängige Sicherheitsüberprüfung · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 13. August 2026
Play-Eintrag · 4,5 (2.517.322) · gelesen am 13. August 2026
Google Keep ist hier die Wahl für die meisten, weil der Anbieter für diese App eine eigene Sprachnotiz beschreibt und der Eintrag sauber ist: keine Werbekennzeichnung, keine In-App-Käufe, gratis installierbar, Bewertung 4,5 aus 2.517.322 Rezensionen. Der stumpfe Punkt steht in der Datensicherheit: Dort meldet die App, dass sie Daten erheben kann, während Samsung Notes im eigenen Eintrag gar keine Datenerhebung angibt.
Googles eigene Hilfe zur App beschreibt den Weg zur Sprachnotiz und ein Wiedergabesymbol, mit dem sich die Aufnahme anhören lässt: Die Aufnahme bleibt also neben dem Text erhalten. Verlinkt ist die Hilfeseite weiter oben bei den Anbieterzitaten.
Nichts für dich, wenn: du eine App suchst, deren Eintrag überhaupt keine Datenerhebung meldet.
Sparsamste Datensicherheit
Bewertung 4,7 aus 14.750.137 Rezensionen · Installationen 1.000.000.000+ · Gratis installierbar, der Eintrag weist keine In-App-Käufe aus · Entwickler Samsung Electronics Co., Ltd. · Eintrag zuletzt aktualisiert am 23. September 2025 · Datensicherheit: keine Daten erhoben und keine Daten mit Drittunternehmen oder Organisationen geteilt · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 13. August 2026
Play-Eintrag · 4,7 (14.750.137) · gelesen am 13. August 2026
Samsung Notes hat die höchste Bewertung dieser Auswahl, 4,7 aus 14.750.137 Rezensionen, und die knappste Datensicherheit: keine Daten erhoben, keine Weitergabe an Dritte. Gratis, ohne In-App-Käufe, ohne Werbekennzeichnung. Zwei stumpfe Punkte dazu: Der Eintrag wurde zuletzt am 23. September 2025 aktualisiert, also deutlich früher als die beiden anderen, und Samsung schreibt selbst, dass die Verfügbarkeit vom Gerät abhängen kann.
Zur Verfügbarkeit schreibt Samsung auf der Produktseite samsung.com als Fußnote, die Verfügbarkeit könne je nach Land oder Region, Gerät und Betriebssystem variieren. Diese Seite behauptet deshalb nicht, dass die App auf jedem Android-Gerät zur Verfügung steht.
Nichts für dich, wenn: du kein Samsung-Gerät nutzt und eine App willst, deren Eintrag ohne Vorbehalt zur Verfügbarkeit auskommt.
Einzige mit Versionsangabe
Bewertung 4,4 aus 1.489.017 Rezensionen · Installationen 1.000.000.000+ · Gratis installierbar, der Eintrag weist keine In-App-Käufe aus · Entwickler Microsoft Corporation · Version 16.0.20228.20128 · Eintrag zuletzt aktualisiert am 4. August 2026 · Datensicherheit: keine Daten mit Drittunternehmen oder Organisationen geteilt, Daten bei der Übertragung verschlüsselt, Löschung der Daten kann beantragt werden · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 13. August 2026
Play-Eintrag · 4,4 (1.489.017) · gelesen am 13. August 2026
Microsoft OneNote ist die dritte Wahl dieser Auswahl und die einzige, deren Eintrag eine Versionsnummer nennt, 16.0.20228.20128, zuletzt aktualisiert am 4. August 2026. Gratis, ohne In-App-Käufe, ohne Werbekennzeichnung. Der stumpfe Punkt gleich vorweg: Mit 4,4 aus 1.489.017 Rezensionen liegt die Bewertung am niedrigsten von den dreien, und zu einer eigenen Diktierfunktion dieser App steht hier nichts, weil sich dazu nichts belegen ließ.
Warum diese Seite zu OneNote keine eigene Sprachfunktion beschreibt: Der Play-Eintrag verweist als Anbieterseite auf onenote.com, und dort war keine Angabe zu einer eigenen Diktierfunktion abrufbar, die sich zitieren ließe. Ohne Beleg steht hier keine. Der Weg über die Bildschirmtastatur bleibt.
Nichts für dich, wenn: du nur schnell etwas festhalten willst und dafür keine App aus einer Bürosuite brauchst.
Zwei der drei Anbieter beschreiben die Sprachfunktion ihrer App auf einer eigenen Seite. Das sind Selbstbeschreibungen, keine Messungen, und genau so stehen sie hier.
Google schreibt in der englischsprachigen Hilfe zu Google Keep auf support.google.com über die App: You can write or say notes in Keep and find them from any device.
Dieselbe Hilfeseite führt Audio als eigenen Notiztyp und beschreibt den Weg dorthin: Notiz anlegen, unten links die Aufzeichnung starten, dann sprechen, und mit dem Wiedergabesymbol die Aufnahme wieder anhören.
Samsung schreibt auf samsung.com über Samsung Notes: Denn du kannst während der Audio-Aufnahme Notizen machen, die mit einem Zeitstempel synchron zur Aufnahme versehen werden.
Für lange Aufnahmen ist das der eigentliche Unterschied: Die Notiz zeigt später, an welcher Stelle der Aufnahme sie entstanden ist.
Wer den gesamten Bereich sucht, auch die Apps ohne Sprachfunktion, findet ihn in unserem Ratgeber zu den besten Notizen-Apps für Android.
Zum Einsprechen einer Notiz führen zwei Wege, und sie schließen sich nicht aus.
Der Unterschied ist wichtiger, als er klingt. Über die Tastatur bekommst du Text und sonst nichts. Über die Sprachfunktion der App bleibt zusätzlich die Aufnahme liegen, und damit lässt sich eine unklare Stelle später noch einmal anhören, statt zu raten, was da stand.
Was die Erkennung an Sprachpaketen braucht und ob sie ohne Verbindung arbeitet, ist Sache der Tastatur und der Systemeinstellungen deines Geräts. Dazu steht in keinem der drei Play-Einträge etwas, deshalb steht dazu hier auch keine Zahl.
Diktieren ohne Internet hängt nicht an der Notizen-App, sondern daran, ob auf dem Gerät ein Sprachpaket für Deutsch liegt und ob die Tastatur es benutzt. Das richtest du in den Systemeinstellungen und in den Einstellungen der Tastatur ein, nicht in Google Keep, Samsung Notes oder Microsoft OneNote.
Was diese Seite dazu nicht behauptet, und warum: Weder die drei Play-Einträge noch die Seiten der Anbieter geben an, wie schnell oder wie genau eine Erkennung ohne Verbindung arbeitet. Ohne Beleg steht hier keine Angabe dazu.
Ein Punkt bleibt ohne Zahl: Solange die Aufnahme in der Notiz liegt, wie es Google für Google Keep und Samsung für Samsung Notes beschreiben, geht nichts verloren, wenn die Erkennung ein Wort verschluckt. Eine Übersicht der Apps, die vollständig ohne Verbindung arbeiten, sammeln wir in der Liste der Notizen-Apps mit Offline-Zugriff.
Vier Dinge gehen beim Einsprechen regelmäßig schief, und alle vier lassen sich ohne Neuinstallation abstellen.
Wenn du ohnehin lieber tippst, betrachtet unser Vergleich der besten Notizen-Apps für Android dieselben Apps ohne den Umweg über die Stimme.
Sprechen heißt, das Mikrofon freizugeben. Was mit den Daten geschieht, steht im Abschnitt zur Datensicherheit des jeweiligen Play-Eintrags, und da unterscheiden sich die drei deutlich.
Zwei Einordnungen gehören dazu. Erstens stammen diese Angaben von den Anbietern selbst; Google prüft sie nicht nach. Zweitens beantwortet keiner der drei Einträge die Frage, die beim Diktieren eigentlich zählt: ob die Spracherkennung auf dem Gerät läuft oder ob das Gesprochene an einen Server geht. Das entscheidet nicht die Notizen-App, sondern die Tastatur oder der Erkennungsdienst, und deren Angaben stehen in deren eigenen Unterlagen.
Bei den Berechtigungen bleibt der einfache Maßstab: Zugriff auf das Mikrofon ist bei einer Sprachnotiz nachvollziehbar. Fragt eine Notizen-App zusätzlich nach Kontakten oder Standort, entziehst du das in den Android-Einstellungen wieder. Wer lieber ohne Anbieterkonto arbeitet, findet die Alternativen bei den quelloffenen Notiz-Apps.
Der Kostenteil ist bei diesen drei Apps kurz, und das ist die eigentliche Nachricht: Alle drei lassen sich ohne Zahlung installieren, und keiner der drei Play-Einträge weist In-App-Käufe aus. Keiner der drei trägt eine Werbekennzeichnung.
Das gilt ausdrücklich nur für diese drei Einträge, gelesen am 13. August 2026. Was eine Tastatur oder ein Transkriptionsdienst darüber hinaus verlangt, steht nicht in diesen Einträgen, und diese Seite nennt dazu keine Preise.
Weitere Werkzeuge, mit denen sich Gesprochenes und Geschriebenes festhalten lässt, sammeln wir bei den Tagebuch-Apps mit Spracherkennung und im Bereich Produktivität.
Für die meisten ist Google Keep die richtige Wahl. Der Anbieter beschreibt für diese App eine eigene Sprachnotiz, bei der die Aufnahme neben dem Text liegen bleibt, der Eintrag trägt keine Werbekennzeichnung und weist keine In-App-Käufe aus, und er wurde am 10. August 2026 aktualisiert.
Auf einem Samsung-Gerät ist Samsung Notes die stärkere Wahl, wenn dir Datensparsamkeit wichtig ist: Es hat mit 4,7 Sternen die höchste Bewertung hier, und sein Eintrag meldet als einziger keine Datenerhebung. Rechne aber damit, dass der Eintrag länger nicht aktualisiert wurde und Samsung selbst einen Vorbehalt zur Verfügbarkeit macht. Microsoft OneNote bleibt die dritte Wahl: gratis und sauber im Eintrag, aber ohne belegbare eigene Sprachfunktion.
Eine Frage bleibt auf dieser Seite offen: Ob dein Gesprochenes das Gerät verlässt, entscheidet die Tastatur, nicht die Notizen-App, und das steht in den Unterlagen deiner Tastatur. Wer Gesprochenes lieber in ein Tagebuch statt in eine Notiz legt, findet die passenden Apps unter den besten Tagebuch-Apps für Android.
Nein. Wenn die Bildschirmtastatur deines Handys ein Mikrofonsymbol zeigt, kannst du damit in jedes Textfeld sprechen, auch in Google Keep, Samsung Notes und Microsoft OneNote. Zusätzlich beschreibt Google für Google Keep einen eigenen Notiztyp Audio, und Samsung beschreibt für Samsung Notes eine Aufnahme, zu der sich Notizen mit Zeitstempel legen lassen. Geprüft am 13. August 2026.
Das hängt an der Tastatur und daran, ob ein deutsches Sprachpaket auf dem Gerät liegt, nicht an der Notizen-App. Keiner der drei Play-Einträge sagt dazu etwas, deshalb nennt diese Seite dazu weder eine Geschwindigkeit noch eine Trefferquote. Einstellen lässt es sich in den Systemeinstellungen und in den Einstellungen deiner Tastatur. Geprüft am 13. August 2026.
Dazu veröffentlicht weder einer der drei Play-Einträge noch eine der Anbieterseiten eine Zahl, und ohne Beleg nennt diese Seite keine. Wie gut die Erkennung arbeitet, hängt an der Sprache, an der Aussprache, an Umgebungsgeräuschen und am Mikrofon des Geräts. Geprüft am 13. August 2026.
Die drei Play-Einträge geben dazu nur ihre Datensicherheit an. Bei Samsung Notes steht keine Daten erhoben und keine Weitergabe an Dritte. Bei Google Keep und bei Microsoft OneNote steht, dass Daten erhoben werden können, bei der Übertragung verschlüsselt werden und dass sich die Löschung beantragen lässt. Ob die Spracherkennung selbst auf dem Gerät oder auf einem Server arbeitet, sagt keiner der drei Einträge, und das entscheidet auch nicht die Notizen-App, sondern die Tastatur. Diese Angaben stammen von den Anbietern selbst. Geprüft am 13. August 2026.
Alle drei Apps lassen sich ohne Zahlung installieren, und keiner der drei Einträge weist In-App-Käufe oder eine Werbekennzeichnung aus. Was eine Tastatur oder ein Transkriptionsdienst darüber hinaus verlangt, steht nicht in diesen drei Einträgen, und diese Seite nennt dazu keine Preise. Geprüft am 13. August 2026.
Ob gesprochene Satzzeichen umgesetzt werden, steht in den Unterlagen deiner Tastatur und nicht im Eintrag der Notizen-App. Der sichere Weg ist deshalb: erst sprechen, dann die Satzzeichen von Hand setzen. In Google Keep bleibt bei einer Sprachnotiz zusätzlich die Aufnahme erhalten, sodass du eine Stelle noch einmal anhören kannst. Geprüft am 13. August 2026.
Geprüft am 13. August 2026: Alle drei Play-Einträge wurden neu gelesen, und die Seite trägt jetzt je App Bewertung, Anzahl der Rezensionen, Installationen, Preis, Werbekennzeichnung, Datensicherheit und das Datum der letzten Aktualisierung des Eintrags. Entfernt: die eingebettete Vergleichsgrafik, die den Vergleich der drei Apps als Bild zeigte. Drei ihrer fünf Kriterien waren Funktionsaussagen ohne Beleg, und eine ihrer Zeilen widersprach dem, was Samsung selbst über die Aufnahme schreibt; an ihrer Stelle steht jetzt eine echte Vergleichstabelle, deren Zellen sich im jeweiligen Eintrag nachlesen lassen. Gboard behandelt diese Seite nicht mehr: Für diese Tastatur führt weder diese Seite noch eine bereits geprüfte Schwesterseite einen Store-Eintrag, aus dem sich Bewertung, Preis und Werbekennzeichnung belegen ließen, deshalb steht sie hier ohne Empfehlung und ohne Zahlen nicht mehr. Korrigiert: Die App heißt im heutigen Eintrag Google Keep, nicht mehr Google Notizen. Zurückgezogen, weil sich keine der Angaben aus einem Eintrag oder von einer Anbieterseite belegen ließ: die Angabe, gut neun von zehn Wörtern säßen auf Anhieb; die Angabe, ein Abstand von etwa dreißig Zentimetern zum Mikrofon sei die richtige Entfernung; die Angabe, ein einzelner Handgriff behebe mehr als die Hälfte aller Aussetzer; und die Angabe, die Offline-Erkennung reagiere schneller als die Online-Variante. Ebenfalls entfernt: die Empfehlungen für eine dedizierte Sprachnotiz-App, für eine quelloffene Lösung und für eine Transkriptions-App mit Premium-Funktionen, die die Seite an keiner Stelle beim Namen nannte, sodass sich zu keiner von ihnen etwas belegen ließ. Der Sprachlink zur englischen Fassung, die sechs internen Verweise und die sechs FAQ-Fragen bleiben erhalten.