Beste Apps für Android

Google Kamera und die besten kostenlosen Alternativen auf Android

Aktualisiert im August 2026 · jede App neu gegen ihren eigenen Play-Eintrag geprüft am 8. August 2026 · eine Empfehlung entfernt, weil die App nicht mehr im Play Store steht.

Beste Bildqualität: ein GCam-Port der Google-Kamera, vor allem nachts und bei Gegenlicht. Dafür APK aus dem Forum, keine automatischen Updates. Verlässlichste freie Wahl: Open Camera, 4,0 Sterne, keine In-App-Käufe, quelloffen; zur Werbung siehe den Abschnitt weiter unten, der Eintrag und die Beschreibung widersprechen sich. Aktuelles Samsung oder Xiaomi? Probier zuerst die vorinstallierte Hersteller-App, sie ist heute meist stark. ProShot kostet 8,99 € und hat keine Gratis-Version, anders als es hier früher stand. Alle Angaben aus den Play-Einträgen, gelesen am 8. August 2026; die vollständige Aufschlüsselung steht weiter unten.

Die Google-Kamera holt aus durchschnittlicher Handy-Hardware erstaunlich gute Fotos, offiziell läuft sie aber nur auf Pixel-Geräten. Diese Seite zeigt dir, wie du sie als Port auf ein anderes Gerät bekommst, welche Funktionen wirklich etwas bringen und wann eine andere App schlicht die bessere Wahl ist.

So prüfen wir. Jede App auf dieser Seite wird gegen ihren eigenen Google-Play-Eintrag geprüft: Bewertung, Anzahl der Bewertungen, Installationsband, Preis, In-App-Käufe, die Kennzeichnung Enthält Werbung und der Abschnitt Datensicherheit, dazu die Beschreibung des Entwicklers, wo sie etwas sagt, das in den Store-Feldern nicht steht. Jede Angabe hier geht auf eine dieser Quellen zurück und nicht auf eigene Nutzung der App. Ist eine App aus dem Store verschwunden, prüfen wir sowohl die Adresse des Eintrags als auch die Store-Suche, bevor wir sie als weg bezeichnen. Letzter vollständiger Durchgang: 8. August 2026, danach vierteljährlich. Store-Zahlen wandern, deshalb trägt jede Zahl auf dieser Seite ihr Lesedatum.

Das Original

Pixel Camera · das Original, und für wen es sich lohnt

3,0 Sterne aus 513.939 Bewertungen · nur auf Pixel-Geräten verfügbar · kostenlos · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Google LLC · Eintrag aktualisiert am 17. Juli 2026 · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

Die Google-Kamera, in der Community kurz GCam genannt, ist die Foto-App der Pixel-Smartphones. Auf Google Play heißt sie inzwischen Pixel Camera, im deutschen Store Google Pixel-Kamera, und ist auf Pixel-Geräte beschränkt.

Ihr Ergebnis kommt nicht von einem teuren Sensor, sondern aus der Software. Beim Auslösen nimmt die App im Bruchteil einer Sekunde mehrere Bilder mit unterschiedlicher Belichtung auf und verrechnet sie zu einem einzigen Foto. Google nennt das HDR+. Sichtbar wird es an hellen Schatten, an einem Himmel, der nicht ausfrisst, und an Farben, die natürlich bleiben.

  • Gut: keine Werbung, keine In-App-Käufe, und der Eintrag wurde am 28. August 2026 aktualisiert.
  • Gut: Astrofotografie und Nachtsicht sind Funktionen, die kaum eine andere App auf Android in dieser Form bietet.
  • Nachteil: 3,0 Sterne aus 513.939 Bewertungen, die schwächste Bewertung auf dieser Seite.
  • Nachteil: der Datensicherheitsabschnitt sagt, dass Daten nicht gelöscht werden können.
  • Nachteil: ohne Pixel bekommst du sie nicht regulär, und genau darum geht es im nächsten Abschnitt.

Der Aufwand lohnt sich, wenn du oft bei schwierigem Licht fotografierst, nachts ohne Stativ auslöst und bereit bist, ein paar Minuten in die Einrichtung zu stecken. Willst du einfach nur schnell knipsen, bist du mit der vorinstallierten Kamera oder einer schlichten Alternative besser bedient.

Zurück zur Vergleichstabelle

Schritt für Schritt

GCam-Port einrichten · Schritt für Schritt

Auf einem Pixel dauert das zehn Sekunden: Play Store öffnen, Pixel Camera suchen, installieren. Auf jedem anderen Gerät brauchst du einen GCam-Port, also eine von Entwicklern angepasste APK-Datei.

  1. Genaues Modell ermitteln. Unter Einstellungen und Über das Telefon steht die exakte Modellbezeichnung, etwa Redmi Note 12 Pro. Ports sind oft auf einen bestimmten Chipsatz zugeschnitten.
  2. Passenden Port finden. Gepflegte Sammlungen in etablierten Android-Foren wie XDA Developers nennen meist dazu, welche Version auf welchem Gerät stabil läuft.
  3. Installation aus unbekannten Quellen erlauben. Unter Einstellungen, Apps, Spezieller App-Zugriff, Unbekannte Apps installieren gibst du deinem Browser oder Dateimanager die Erlaubnis.
  4. APK installieren. Datei antippen, Installieren bestätigen, App öffnen.
  5. Bildverarbeitung einstellen. Beim ersten Start lohnt der Blick in die Einstellungen. Oft muss die passende Bibliothek gewählt werden, damit Fotos nicht grünstichig werden.

Wichtig. Ein Port kommt nicht aus dem Play Store. Es gibt keine automatischen Updates, keine Prüfung durch Google und keine Garantie, dass eine Version auf deinem Gerät läuft. Stürzt die erste Version ab oder sehen die Fotos seltsam aus, ist das kein Defekt: probier zwei oder drei Versionen, bis eine sauber läuft.

Zurück zur Vergleichstabelle

Die wichtigsten Funktionen im Detail

Diese Funktionen machen im Alltag den größten Unterschied:

  • HDR+: das Herzstück. Bei Gegenlicht und hohen Kontrasten bleibt der Himmel blau und die Schatten hell.
  • Nachtsicht: statt eines verrauschten dunklen Bildes entsteht eine helle Aufnahme mit klaren Details. Halte das Handy dabei zwei bis drei Sekunden ruhig.
  • Porträt: weicher Hintergrund per Software. Die Kantenerkennung ist gut, bei wirren Haaren aber nicht perfekt.
  • Astrofotografie: auf einem Stativ und unter dunklem Himmel zeichnet die App über mehrere Minuten den Sternenhimmel auf.
  • Top Shot und Bewegungsfotos: praktisch, wenn der perfekte Moment schwer zu treffen ist, etwa bei Kindern oder Tieren.

Video bleibt die Schwachstelle. Hier liegen die Hersteller-Apps vorn, weil ein Port nicht alle Videofunktionen des jeweiligen Geräts ansprechen kann.

Tipps, die im Alltag den Unterschied machen

Ein paar Kniffe, die sichtbar mehr bringen als jede Einstellung im Menü:

  • Auf das Motiv tippen. Ein Antippen setzt Fokus und Belichtung gezielt. Über den Regler daneben justierst du die Helligkeit nach, was bei hellem Schnee oder dunklen Innenräumen viel ausmacht.
  • RAW aktivieren. Willst du Fotos später bearbeiten, speichere zusätzlich in RAW. Das gibt Spielraum bei Farben und Helligkeit. Für schnelle Schnappschüsse reicht JPEG.
  • Raster einblenden. So bleiben Horizonte gerade und die Bildkomposition wird ruhiger.
  • Ältere Version probieren. Bei Abstürzen hilft oft der Wechsel auf eine etwas ältere, dafür stabile Version. Ein neueres Datum bedeutet nicht automatisch ein besseres Ergebnis.
  • Lens Blur sparsam nutzen. Der künstliche Unschärfe-Effekt sieht bei klaren Motivkanten gut aus, bei komplexen Hintergründen schnell unnatürlich.

Willst du die fertigen Bilder danach feinschleifen, findest du eine Auswahl in unserer Übersicht zu Fotobearbeitung-Apps für Android.

Zurück zur Vergleichstabelle

Beste freie Wahl

Open Camera · die verlässliche freie Wahl

4,0 Sterne aus 287.522 Bewertungen · 100 Mio.+ Installationen · kostenlos · keine In-App-Käufe · von Mark Harman · Eintrag aktualisiert am 28. Mai 2026 · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

Zickt ein Port auf deinem Gerät, ist Open Camera die verlässliche Wahl. Die App ist quelloffen, verlangt keine In-App-Käufe und lässt dich ISO, Belichtungszeit, Weißabgleich und Fokus vollständig manuell setzen.

Zur Werbung, weil es hier früher falsch stand. Der Play-Eintrag trägt die Kennzeichnung Enthält Werbung. Die Beschreibung im selben Eintrag sagt dagegen wörtlich „Keine Werbung von Drittanbietern in der App“ und ergänzt, dass Werbung von Drittanbietern nur auf der Website geschaltet werde. Beides steht am 8. August 2026 nebeneinander im selben Eintrag, und wir lösen den Widerspruch nicht auf, statt ihn wegzulassen. Wer die Frage umgehen will, nimmt den Build von F-Droid, dort steht Version 1.56.2.

  • Gut: der Datensicherheitsabschnitt sagt keine Daten erhoben und keine Daten geteilt. Das schafft auf dieser Seite sonst nur ProShot.
  • Gut: keine In-App-Käufe, und mit 100 Mio.+ Installationen die mit Abstand verbreitetste Kamera-App hier.
  • Gut: läuft auf praktisch jedem Gerät, weil sie Standard-Schnittstellen nutzt, dazu Belichtungsreihen, Wasserwaage, Sprachauslösung und Geotagging.
  • Nachteil: die Bildqualität erreicht die HDR+-Rechnerei eines GCam-Ports nicht.
  • Nachteil: 4,0 Sterne, und die Oberfläche wirkt am Anfang technisch.
  • Nachteil: die Kennzeichnung im Absatz oben bleibt ein offener Punkt, solange der Eintrag sie trägt.

Nimm sie statt eines Ports, wenn du Verlässlichkeit und volle manuelle Kontrolle willst und auf den Nachtmodus verzichten kannst.

Zurück zur Vergleichstabelle

Kaufen oder vorinstalliert

ProShot, Camera FV-5 und die Hersteller-App

Neben Open Camera lohnt der Blick auf drei weitere Wege. Zwei davon haben sich seit der letzten Fassung dieser Seite geändert.

4,4 Sterne aus 19.701 Bewertungen · 500.000+ Installationen · 8,99 € einmalig · keine Gratis-Version · keine Werbung · von Rise Up Games · Eintrag aktualisiert am 13. Mai 2026 · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

ProShot bietet manuelle Kontrolle in einer Oberfläche im DSLR-Stil und ist die bestbewertete App auf dieser Seite. Der Datensicherheitsabschnitt sagt keine Daten erhoben und keine Daten geteilt.

Korrektur. Hier stand früher, bei ProShot seien die Grundfunktionen frei und nur der volle Umfang koste etwas. Das stimmt nicht: der Play-Eintrag zeigt am 8. August 2026 die Schaltfläche „Für 8,99 € kaufen“. Es gibt keine kostenlose Version und keine In-App-Käufe, du zahlst einmal oder gar nicht.

3,4 Sterne aus 138.629 Bewertungen · 10 Mio.+ Installationen · kostenlos · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von FGAE Apps · Eintrag aktualisiert am 26. Mai 2026 · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

Camera FV-5 Lite ist die kostenlose Wahl für alle, die Blende, Verschluss und ISO wie an einer Spiegelreflexkamera steuern wollen. Sie kostet nichts und zeigt keine Werbung. Die 3,4 Sterne sind allerdings die zweitschwächste Bewertung hier, und als Entwickler steht inzwischen FGAE Apps im Eintrag, nicht mehr der ursprüngliche Name.

Footej Camera ist weg. Diese Seite hat Footej Camera bisher empfohlen. Der Play-Eintrag antwortet mit 404 und eine Suche im Store findet die App nicht mehr, geprüft am 8. August 2026. Nutze stattdessen Open Camera oder Camera FV-5 Lite.

Die vorinstallierte Hersteller-App ist der dritte Weg und oft der beste. Samsung und Xiaomi haben in den letzten Jahren stark aufgeholt, die mitgelieferte App spricht alle Linsen und alle Videofunktionen des Geräts an, und sie kostet nichts. Probier sie ernsthaft, bevor du zu basteln anfängst.

Zum Sichern und Sortieren der Bilder findest du Apps in unserer Übersicht zu den besten kostenlosen Galerie-Apps.

Zurück zur Vergleichstabelle

Wenn etwas klemmt

Kurzer Vergleich mit Vor- und Nachteilen

Kurz zusammengefasst, damit du nicht die ganze Tabelle lesen musst:

  • GCam-Port: beste Bildqualität, herausragender Nachtmodus, Astrofotografie. Dafür fummelige Einrichtung, keine automatischen Updates, nicht auf jedem Gerät stabil.
  • Open Camera: stabil, quelloffen, voll manuell, keine In-App-Käufe. Ohne die HDR+-Rechnerei, und mit der offenen Frage zur Kennzeichnung im Eintrag.
  • Hersteller-App: null Aufwand, beste Video-Integration, alle Linsen verfügbar. Bei Fotos je nach Modell etwas hinter einem Port.
  • ProShot: volle Kontrolle und die beste Bewertung hier, aber 8,99 € vorab und keine Möglichkeit, sie vorher gratis auszuprobieren.

Die Faustregel: aktuelles Flaggschiff von Samsung oder Xiaomi? Bleib bei der Hersteller-App. Älteres oder günstiges Gerät mit schwacher Standardkamera? Ein Port holt erstaunlich viel heraus. Verlässliche manuelle Kontrolle ohne Risiko? Open Camera. Eine sortierte Bestenliste mit weiteren Apps steht in unserer Übersicht zu den besten Kamera-Apps für Android.

Häufige Probleme und ihre Lösungen

  • Fotos sind grünstichig: in den Einstellungen unter dem Punkt zur Bildverarbeitung eine andere Bibliothek wählen. Meist passt es nach ein bis zwei Versuchen.
  • App stürzt beim Start ab: eine ältere, für dein Modell empfohlene Version installieren. Manche Ports sind auf bestimmte Android-Versionen abgestimmt.
  • Ultraweitwinkel oder Tele fehlt: Ports können oft nicht alle Linsen ansprechen. Für diese Brennweiten nimm die Hersteller-App.
  • Bilder werden nicht gespeichert: prüf, ob die Speicherberechtigung erteilt ist, und leg in den Einstellungen einen gültigen Speicherpfad fest.
  • Nachtaufnahmen verwackelt: Handy ruhig halten oder kurz auflegen, die App belichtet mehrere Sekunden.

Zurück zur Vergleichstabelle

Berechtigungen

Sicherheit, Berechtigungen und Datenschutz

Eine Kamera-App fragt beim ersten Start nach Zugriff auf Kamera, Mikrofon und Speicher. Das ist normal: ohne Kamerazugriff gibt es kein Bild, ohne Speicher kein Foto auf dem Gerät, und das Mikrofon wird für den Videoton gebraucht. Den Standortzugriff kannst du bedenkenlos ablehnen, wenn du keine GPS-Koordinaten als Geotag in deinen Fotos willst.

Was die Apps auf dieser Seite laut Play über sich erklären, gelesen am 8. August 2026: Open Camera und ProShot sagen beide keine Daten erhoben und keine Daten geteilt. Camera FV-5 Lite sagt, dass Daten erhoben werden können, aber nicht geteilt, und dass du die Löschung beantragen kannst. Pixel Camera sagt, dass Daten nicht gelöscht werden können.

Bei Ports gilt mehr Vorsicht, weil die APK nicht aus dem Play Store kommt und niemand sie geprüft hat. Lade ausschließlich von etablierten Quellen wie XDA Developers oder den bekannten Sammlungen anerkannter Entwickler. Meide Download-Portale mit aufdringlicher Werbung, dort kursieren manipulierte Dateien. Prüf nach der Installation die angeforderten Berechtigungen: eine reine Kamera-App, die Zugriff auf Kontakte oder SMS verlangt, gehört sofort gelöscht.

Zurück zur Vergleichstabelle

Empfehlung

Was die Apps wirklich kosten

Die gute Nachricht zuerst: ein GCam-Port kostet nichts und enthält weder Werbung noch In-App-Käufe. Open Camera und Camera FV-5 Lite kosten ebenfalls nichts und verkaufen nichts in der App; bei Open Camera bleibt die Kennzeichnung im Eintrag der offene Punkt.

Geld kommt genau an einer Stelle ins Spiel: ProShot kostet 8,99 € einmalig, und es gibt keine Gratis-Version zum Ausprobieren. Ein Abo verlangt auf dieser Seite keine einzige App. Für die allermeisten reicht die kostenlose Kombination aus Port und Open Camera vollkommen aus.

Fazit und klare Empfehlung

Wenn du ein älteres oder günstiges Android-Gerät hast, dessen Standardkamera enttäuscht, ist ein GCam-Port der beste Weg zu deutlich besseren Fotos ohne neue Hardware. Der Nachtmodus allein rechtfertigt den Aufwand. Rechne damit, dass du Updates selbst nachhältst und gelegentlich eine andere Version probierst.

Hast du ein aktuelles Modell von Samsung oder Xiaomi, probier zuerst ernsthaft die Hersteller-App. Willst du maximale Zuverlässigkeit und volle manuelle Kontrolle ohne Risiko, nimm Open Camera. Willst du eine Oberfläche im DSLR-Stil und bist bereit, 8,99 € vorab zu zahlen, ist ProShot die stärkste Bewertung auf dieser Seite.

Weitere Apps rund um Aufnahme, Bearbeitung und Verwaltung findest du gebündelt in unserem Bereich Foto und Video.

Zurück zur Vergleichstabelle

Weiterlesen

Häufige Fragen

Kann ich die Google-Kamera auf jedem Android-Handy nutzen?

Offiziell läuft die App nur auf Pixel-Geräten, auf Play heißt sie inzwischen Pixel Camera. Auf anderen Handys brauchst du einen passenden GCam-Port. Bei vielen verbreiteten Samsung- und Xiaomi-Modellen klappt das gut, bei sehr neuen oder seltenen Geräten kann es dauern, bis eine stabile Version existiert. Prüf vorher in einem Android-Forum, ob es für dein exaktes Modell eine Empfehlung gibt.

Ist die Installation eines GCam-Ports sicher?

Solange du die APK von einer vertrauenswürdigen Quelle wie XDA Developers oder einem bekannten Entwickler lädst, ist das Risiko überschaubar. Lade keine Dateien von dubiosen Werbeseiten und prüf nach der Installation die angeforderten Berechtigungen. Eine Kamera-App, die Zugriff auf Kontakte oder SMS will, gehört sofort entfernt. Den Standortzugriff kannst du ruhig ablehnen.

Ist Open Camera werbefrei?

Das ist die ehrliche Antwort: es kommt darauf an, wem du glaubst. Der Play-Eintrag trägt am 8. August 2026 die Kennzeichnung Enthält Werbung. Die Beschreibung des Entwicklers im selben Eintrag sagt, dass in der App keine Werbung von Dritten läuft und Werbung nur auf seiner Website steht. In-App-Käufe hat die App keine. Wer sicher gehen will, nimmt den Build von F-Droid.

Was kostet ProShot?

8,99 € einmalig, Stand 8. August 2026. Eine kostenlose Version gibt es nicht und In-App-Käufe hat die App auch nicht: du zahlst einmal oder du nutzt sie nicht. Frühere Fassungen dieser Seite haben das falsch dargestellt. Kostenlose Alternativen mit manueller Kontrolle sind Open Camera und Camera FV-5 Lite.

Warum sehen meine Fotos mit dem Port grünstichig aus?

Das passiert, wenn im Port die falsche Bildverarbeitungsbibliothek aktiv ist. Geh in die Einstellungen und wähl unter dem entsprechenden Menüpunkt eine andere Version. Meist stimmen die Farben nach ein bis zwei Versuchen wieder. Hilft das nicht, ist oft eine andere Port-Version für dein Gerät die bessere Wahl.

Bekomme ich für einen GCam-Port automatische Updates?

Nein. Da die App nicht aus dem Play Store kommt, gibt es keine automatischen Updates und keine Prüfung durch Google. Du musst selbst gelegentlich nach neueren oder stabileren Versionen schauen, etwa in den gepflegten Sammlungen der Android-Foren. Open Camera bekommt dagegen über den Play Store oder F-Droid reguläre Updates.

Geprüft am 8. August 2026: alle genannten Apps neu gegen ihre Play-Einträge gelesen. ProShot wurde hier als gratis mit kostenpflichtigen Zusatzfunktionen beschrieben und kostet tatsächlich 8,99 € ohne Gratis-Version. Footej Camera wurde entfernt, weil der Eintrag mit 404 antwortet und die Store-Suche die App nicht mehr findet. Bei Open Camera stand hier komplett werbefrei; der Eintrag trägt die Kennzeichnung Enthält Werbung, während die Beschreibung im selben Eintrag das Gegenteil sagt, und beides steht jetzt auf der Seite. Die Google-Kamera heißt auf Play inzwischen Pixel Camera. Camera FV-5 Lite wird jetzt von FGAE Apps herausgegeben. Dazu neu: eine Vergleichstabelle statt reiner Fließtext-Aufzählung, und die ganze Seite wurde von der Sie-Form auf die Du-Form umgestellt.

Google-Kamera-Alternativen für Android · Werbung und Preise 2026