Beste Apps für Android

Kostenlose Übersetzer-Apps für Android: Sprachen, Offline und Preise

Aktualisiert im August 2026 · alle drei Apps neu gegen ihren eigenen Play-Eintrag geprüft am 8. August 2026 · zwei Funktionsversprechen gestrichen, die in keinem Eintrag stehen.

Bester Allrounder: Google Übersetzer, 4,2 Sterne, keine Werbung und keine In-App-Käufe, 133 gelistete Sprachen und als einzige App hier ein dokumentierter Offline-Modus für 59 Sprachen. Bester Ton: DeepL Übersetzer, 4,7 Sterne, kostenlos zu starten, aber mit In-App-Käufen von 8,99 € bis 432,00 €. Für Bilder und Sprache: Microsoft Translator, gratis und ohne In-App-Käufe. Wichtig, weil hier früher das Gegenteil stand: einen Offline-Modus nennt nur der Google-Eintrag. Alle Angaben aus den Play-Einträgen, gelesen am 8. August 2026; die vollständige Aufschlüsselung steht weiter unten.

Drei Übersetzer-Apps, verglichen an dem, was ihre eigenen Store-Einträge belegen: Sprachumfang, Offline-Fähigkeit, Preis und Datenschutz. Wo ein Eintrag etwas nicht hergibt, steht das hier so und wird nicht mit einer Vermutung gefüllt.

So prüfen wir. Jede App wird gegen ihren eigenen Google-Play-Eintrag geprüft: Bewertung, Anzahl der Bewertungen, Installationsband, Preis, In-App-Käufe, die Kennzeichnung Enthält Werbung und der Abschnitt Datensicherheit, dazu die Beschreibung des Entwicklers, wo sie etwas sagt, das die Store-Felder nicht hergeben. Was sich so nicht belegen lässt, behaupten wir nicht: deshalb steht auf dieser Seite kein Urteil mehr darüber, welche App eine Redewendung schöner trifft. Letzter vollständiger Durchgang: 8. August 2026, danach vierteljährlich.

Bester Allrounder

Google Übersetzer · der Allrounder

4,2 Sterne aus 9.036.642 Bewertungen · 1 Mrd.+ Installationen · kostenlos · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Google LLC · Eintrag aktualisiert am 7. August 2026 · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

Google Übersetzer ist die App, mit der du am wenigsten falsch machst: der größte Sprachumfang und die einzige dokumentierte Offline-Funktion in diesem Vergleich.

  • Gut: der Eintrag listet 133 Sprachen. Die Feature-Zeilen schlüsseln das ehrlich auf: 108 per Tastatur, 94 für die Kamera-Sofortübersetzung, 90 für Fotos, 70 für Unterhaltungen.
  • Gut: Offline funktionieren laut Eintrag 59 Sprachen, ohne Aufpreis. Keine andere App hier nennt einen Offline-Modus überhaupt.
  • Gut: keine Werbung, keine In-App-Käufe, und der Datensicherheitsabschnitt trägt als einzige App hier den Vermerk Unabhängige Sicherheitsüberprüfung.
  • Nachteil: die 133 Sprachen und die 59 Offline-Sprachen sind zwei sehr verschiedene Zahlen. Wer offline auf eine seltene Sprache angewiesen ist, sollte vorher nachsehen, ob sie dabei ist.
  • Nachteil: die Verarbeitung läuft online über Google-Server, sobald du nicht im Offline-Modus bist.
  • Nachteil: bei längeren, zusammenhängenden Texten klingt das Ergebnis oft mechanischer als bei DeepL.

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Bester Ton

DeepL Übersetzer · der beste Ton, mit Preisschild

4,7 Sterne aus 422.402 Bewertungen · 10 Mio.+ Installationen · kostenlos zu installieren · In-App-Käufe 8,99 € bis 432,00 € · keine Werbung · von DeepL SE · Eintrag aktualisiert am 7. August 2026 · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

DeepL liefert bei längeren Texten den natürlicheren Klang und hat die beste Bewertung hier. Es ist auch die App, bei der diese Seite bisher am meisten danebenlag.

Zwei Korrekturen. Erstens: hier stand, der Offline-Modus stecke in der kostenpflichtigen Pro-Version. Das Wort offline kommt in DeepLs Play-Beschreibung kein einziges Mal vor, in keiner Stufe. Zweitens: hier stand, alle drei Apps seien gratis. DeepL ist kostenlos zu installieren, verkauft aber In-App-Käufe von 8,99 € bis 432,00 € (gelesen am 8. August 2026).

  • Gut: 4,7 Sterne aus 422.402 Bewertungen, die stärkste Bewertung in diesem Vergleich.
  • Gut: Kameraübersetzung gibt es sehr wohl. Die Beschreibung nennt sie ausdrücklich, zusammen mit einer getrennten Fotoübersetzung. Die alte Vergleichsgrafik hat DeepL hier ein Kreuz gegeben, das falsch war.
  • Gut: Dokumentübersetzung steht in der Beschreibung ohne Bezahl-Vermerk, anders als es hier früher hieß.
  • Nachteil: ausdrücklich als kostenpflichtig markiert sind im Eintrag genau zwei Dinge: die Glossarfunktion und die Wahl der Anredeform. Wer den Tonfall steuern will, zahlt also.
  • Nachteil: der Datensicherheitsabschnitt sagt, dass Daten an Dritte weitergegeben werden können. DeepL ist die einzige der drei mit dieser Angabe, und zugleich die App, die sich für Briefe und berufliche Texte anbietet.
  • Nachteil: ein Konto ist keine reine Komfortsache. Der Eintrag sagt, dass erweiterte Funktionen ein DeepL-Konto voraussetzen und der volle Zugriff möglicherweise ein kostenpflichtiges Paket.

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Bilder und Sprache

Microsoft Translator · und eine gestrichene Funktion

4,2 Sterne aus 792.142 Bewertungen · 100 Mio.+ Installationen · kostenlos · keine In-App-Käufe · keine Werbung · von Microsoft Corporation · Eintrag aktualisiert am 29. Juni 2026 · setzt Android 10 voraus · Google-Play-Eintrag · gelesen am 8. August 2026

Microsoft Translator übersetzt Text, gesprochene Sprache und Bilder, kostet nichts und verkauft nichts. Der Grund, aus dem diese Seite die App bisher empfohlen hat, existiert allerdings nicht mehr.

Die Funktion, die es nicht mehr gibt. Diese Seite hat an vier Stellen den Gesprächsmodus für mehrere Personen auf mehreren Geräten hervorgehoben. Microsofts eigene Beschreibung im Play-Eintrag sagt dazu: die Multi-Geräte-Konversationsfunktion wurde eingestellt (gelesen am 8. August 2026). Wer die App genau deswegen installiert hat, sucht sie vergeblich.

  • Gut: gratis, keine In-App-Käufe, keine Werbung, bei 100 Mio.+ Installationen.
  • Gut: Bilder übersetzen kann die App ausdrücklich. Die alte Vergleichsgrafik hat ihr dafür ein Kreuz gegeben, das falsch war.
  • Gut: über 100 Sprachen laut Eintrag, also nah an Google, wenn auch darunter.
  • Nachteil: einen Offline-Modus nennt die Beschreibung nirgends. Hier stand früher, er sei kostenlos; belegen lässt sich das aus dem Eintrag nicht.
  • Nachteil: der Datensicherheitsabschnitt sagt, dass Daten nicht gelöscht werden können. Google und DeepL bieten beide einen Weg zur Löschung an.
  • Nachteil: die App setzt Android 10 voraus, mehr als die beiden anderen, und im Store heißt sie Microsoft Translator, nicht Microsoft Übersetzer.

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Einrichtung

Sprachumfang: was die Einträge wirklich hergeben

Beim Sprachumfang lohnt der genaue Blick, weil die Einträge selbst unterschiedlich zählen. Google listet 133 Sprachen, DeepL 111, Microsoft nennt über 100 (alle drei Einträge gelesen am 8. August 2026).

Ein konkretes Beispiel, das die Zahl greifbar macht: Thailändisch steht in Googles Liste und fehlt in DeepLs. Vietnamesisch führen beide. Wer also eine bestimmte Sprache braucht, sollte im Eintrag nachsehen, statt sich auf eine Gesamtzahl zu verlassen.

Was hier nicht mehr steht. Diese Seite hat früher beurteilt, welche App eine Redewendung besser trifft. Solche Urteile setzen einen eigenen Vergleichstest voraus, und den machen wir nicht: wir prüfen Einträge. Was sich belegen lässt, ist der Sprachumfang, der Offline-Umfang und der Preis, und genau das steht jetzt in der Tabelle.

Datenschutz

Einrichtung und Kniffe für bessere Ergebnisse

Die Installation läuft wie bei jeder App über den Play Store. Drei Handgriffe danach machen den Unterschied:

  1. Sprachpaar festlegen. Stell Ausgangs- und Zielsprache einmal fest ein, statt sie jedes Mal zu suchen.
  2. Offline-Paket laden, wenn du Google nutzt. Nur dort nennt der Eintrag überhaupt einen Offline-Modus, für 59 Sprachen. Lade es über WLAN, bevor du losfährst.
  3. Berechtigungen bewusst geben. Mikrofon und Kamera braucht eine Übersetzer-App, wenn du sprechen oder Schilder abfotografieren willst.

Und die Kniffe, die die Qualität am meisten heben: schreib kurze, vollständige Sätze statt Stichworte, lös Abkürzungen auf, und prüf wichtige Sätze mit der Rückübersetzung. Für Schilder und Speisekarten ist ein scharfes, gerades Foto mehr wert als jede Einstellung in der App.

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Sicherheit, Berechtigungen und Datenschutz

Übersetzer-Apps verarbeiten manchmal sensible Inhalte, etwa eine private Nachricht oder einen Vertragsabschnitt. Was die drei Einträge dazu erklären, gelesen am 8. August 2026:

  • Google Übersetzer: keine Daten an Dritte, Übertragung verschlüsselt, Löschung kann beantragt werden, dazu der Vermerk Unabhängige Sicherheitsüberprüfung.
  • DeepL Übersetzer: Daten können an Dritte weitergegeben werden. Die einzige der drei mit dieser Angabe.
  • Microsoft Translator: keine Daten an Dritte, aber Daten können nicht gelöscht werden.

Korrektur zu einem Sicherheitstipp. Hier stand dreimal, du solltest der Übersetzer-App den Standortzugriff entziehen. Googles Beschreibung zählt auf, welche Berechtigungen die App anfordern kann: Mikrofon, Kamera, externer Speicher für Offline-Daten und Konten für die Synchronisierung. Standort ist nicht dabei. Der Rat schickte dich also zu einer Einstellung, die es für diese App gar nicht gibt.

Was dagegen wirklich gilt: für vertrauliche Inhalte ist die Offline-Übersetzung die sicherste Wahl, weil der Text das Gerät nicht verlässt. Belegt ist ein Offline-Modus in diesem Vergleich nur bei Google.

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Empfehlung

Fazit und klare Empfehlung

Nimm Google Übersetzer, wenn du dich für eine App entscheiden musst. Der Sprachumfang ist der größte, der Offline-Modus ist als einziger im Eintrag dokumentiert, und es gibt weder Werbung noch In-App-Käufe.

Nimm DeepL zusätzlich, wenn du längere Texte schreibst und der Ton zählt. Rechne dabei damit, dass Glossar und Anredeform Geld kosten und die In-App-Käufe bis 432,00 € reichen, und bedenke die Angabe zur Weitergabe an Dritte, bevor du berufliche Inhalte hineinkopierst.

Microsoft Translator bleibt eine solide Gratis-Wahl für Bilder und gesprochene Sprache. Nur nicht mehr für Gespräche über mehrere Geräte, denn diese Funktion hat Microsoft eingestellt.

Weitere Helfer für unterwegs stehen in unserer Übersicht zu den besten Navigations-Apps.

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Weiterlesen

Häufige Fragen

Welche Übersetzer-App hat die meisten Sprachen?

Google Übersetzer: der Eintrag listet 133 Sprachen, DeepL 111 und Microsoft Translator nennt über 100. Wichtig ist die Aufschlüsselung, denn Google selbst nennt 108 Sprachen für Texteingabe, 94 für die Kamera und 70 für Unterhaltungen. Alle Angaben aus den Play-Einträgen, gelesen am 8. August 2026.

Welche App übersetzt offline?

Belegbar nur Google Übersetzer, und zwar für 59 Sprachen ohne Aufpreis. In den Beschreibungen von DeepL und Microsoft Translator kommt das Wort offline überhaupt nicht vor. Frühere Fassungen dieser Seite haben bei DeepL einen kostenpflichtigen und bei Microsoft einen kostenlosen Offline-Modus behauptet; beides ließ sich nicht belegen. Geprüft am 8. August 2026.

Sind die Apps wirklich kostenlos?

Google Übersetzer und Microsoft Translator schon: keine In-App-Käufe und keine Werbung. DeepL ist kostenlos zu installieren, verkauft aber In-App-Käufe von 8,99 € bis 432,00 €, und der Eintrag markiert Glossarfunktion und Anredeform ausdrücklich als kostenpflichtig. Geprüft am 8. August 2026.

Kann Microsoft Translator Gespräche mit mehreren Personen übersetzen?

Nicht mehr. Microsofts eigene Beschreibung im Play-Eintrag sagt, dass die Multi-Geräte-Konversationsfunktion eingestellt wurde, gelesen am 8. August 2026. Für zweisprachige Unterhaltungen bietet Google Übersetzer laut seinem Eintrag einen Unterhaltungsmodus für 70 Sprachen.

Welche App ist beim Datenschutz die beste Wahl?

Nach dem, was die Einträge erklären: Google Übersetzer sagt, dass keine Daten an Dritte gehen, verschlüsselt überträgt und eine Löschung ermöglicht, und trägt als einzige den Vermerk Unabhängige Sicherheitsüberprüfung. Microsoft Translator gibt ebenfalls keine Daten an Dritte weiter, sagt aber, dass Daten nicht gelöscht werden können. DeepL ist die einzige der drei, die eine Weitergabe an Dritte angibt. Geprüft am 8. August 2026.

Was hilft mehr als die Wahl der App?

Kurze, vollständige Sätze statt Stichworte, keine Abkürzungen, und bei wichtigen Sätzen die Rückübersetzung prüfen. Für Schilder und Speisekarten bringt ein scharfes, gerades Foto mehr als jede Einstellung. Und wenn der Inhalt vertraulich ist, übersetze offline, damit der Text das Gerät nicht verlässt.

Geprüft am 8. August 2026: alle drei Einträge neu gelesen. Der Gesprächsmodus für mehrere Geräte, den diese Seite an vier Stellen als Microsofts Stärke nannte, ist laut Microsofts eigener Beschreibung eingestellt. Der Offline-Modus wurde bei DeepL als kostenpflichtige Funktion und bei Microsoft als kostenlose Funktion beschrieben; das Wort offline steht in keiner der beiden Beschreibungen, dokumentiert ist Offline nur bei Google mit 59 Sprachen. DeepLs In-App-Käufe von 8,99 € bis 432,00 € stehen jetzt auf der Seite, statt unter der Aussage zu verschwinden, alle drei Apps seien gratis. Der dreifach wiederholte Rat, den Standortzugriff zu entziehen, ist weg: Googles Eintrag zählt die angeforderten Berechtigungen auf und Standort gehört nicht dazu. Drei Pro-Versprechen zu DeepL, die in keinem Eintrag stehen, wurden durch die zwei ersetzt, die dort tatsächlich als kostenpflichtig markiert sind. Die Vergleichsgrafik ist einer echten Tabelle gewichen, weil sie DeepL und Microsoft bei der Kamera und Google beim Gesprächsmodus Kreuze gab, die den Einträgen widersprechen. Die App heißt im Store Microsoft Translator. Und die ganze Seite wurde von der Sie-Form auf die Du-Form umgestellt.

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