Aktualisiert am 7. August 2026: Bewertungen, Rezensionszahlen, Installationen, Preise, Werbe- und In-App-Kauf-Kennzeichnungen sowie Anbieternamen neu aus den deutschen Play-Store-Einträgen gelesen, ein App-Name korrigiert, ein nicht mehr gelisteter Eintrag entfernt.
Eine Fitness App hält dich bei der Stange, wenn die Motivation bröckelt. Unten stehen elf Apps, jede mit Bewertung, Preis, Werbe-Kennzeichnung und Anbieter aus ihrem eigenen deutschen Play-Store-Eintrag. Mehr Empfehlungen findest du in unserem Bereich Gesundheit und Fitness.
Bester Allrounder gratis
Nike Training Club ist der beste Allrounder für geführte Workouts: gratis, im deutschen Eintrag ohne Werbe- und ohne In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,0 Sterne aus 372.736 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Der Eintrag wurde zuletzt am 27.04.2026 aktualisiert, das ist der älteste Stand dieser Liste. Überspring die App, wenn du einen Plan willst, der sich nach jeder Einheit neu berechnet. Nimm sie statt Freeletics, weil hier weder Werbung noch In-App-Käufe ausgewiesen sind.
Dafür: Gratis, im Eintrag weder Werbung noch In-App-Käufe ausgewiesen · 4,0 Sterne aus 372.736 Rezensionen · Anbieter Nike, Inc. klar benannt. Dagegen: Eintrag seit 27.04.2026 unverändert, der älteste Stand hier · 4,1 Sterne gegen 4,4 bei Freeletics · 10 Mio.+ Installationen, ein Zehntel von Workouts zuhause.
↑ Zurück zur VergleichstabelleDraußen mit Community
Strava ist die Wahl fürs Laufen und Radfahren draußen: gratis, im deutschen Eintrag ohne Werbe-, aber mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,0 Sterne aus 1.175.707 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Die detaillierten Analysen laufen über In-App-Käufe, und 4,0 Sterne sind der drittschwächste Wert dieser Liste. Überspring Strava, wenn du nur im Wohnzimmer trainierst. Nimm sie statt komoot, wenn dir der Vergleich mit Freunden wichtiger ist als die Routenplanung.
Dafür: GPS-Aufzeichnung für Läufe, Fahrten, Wanderungen und über 50 weitere Sportarten laut Eintrag · 100 Mio.+ Installationen, die größte Laufcommunity hier · Eintrag am 04.08.2026 aktualisiert. Dagegen: Analysen hinter In-App-Käufen · 4,0 Sterne aus 1.175.707 Rezensionen · USK ab 12 Jahren, die höchste Altersfreigabe dieser Liste.
↑ Zurück zur VergleichstabelleCoach, der sich anpasst
Freeletics ist der Coach für harte Einheiten ohne Geräte: gratis ladbar, im deutschen Eintrag aber mit Werbe- und mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,4 Sterne aus 260.313 Rezensionen und damit die beste Bewertung unter den Coaching-Apps hier. Der deutlichste Haken: Es ist die einzige Coaching-App dieser Liste, deren Eintrag eine Werbe-Kennzeichnung trägt. Überspring sie, wenn du weder Werbung noch Käufe willst. Nimm sie statt Centr, weil die Basis ohne Kauf zugänglich bleibt. Freeletics beschreibt sich auf der eigenen Seite als "Digitales Fitness-Coaching, dem 60 Millionen User vertrauen" (freeletics.com, geprüft am 7. August 2026).
Dafür: 4,4 Sterne aus 260.313 Rezensionen, bester Wert der Coaching-Apps hier · Eintrag am 03.08.2026 aktualisiert · 10 Mio.+ Installationen. Dagegen: Einzige Coaching-App hier mit Werbe-Kennzeichnung · zusätzlich In-App-Kauf-Kennzeichnung · Umfang ohne Kauf im Eintrag nicht beziffert.
↑ Zurück zur VergleichstabelleRouten und Offline-Karten
komoot ist der Nischen-Tipp für draußen: gratis, im deutschen Eintrag ohne Werbe-, aber mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,2 Sterne aus 423.767 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Über den Einstieg hinaus kosten weitere Karten-Regionen extra, und das läuft über In-App-Käufe. Überspring komoot, wenn du im Studio oder Wohnzimmer trainierst. Nimm es statt Strava, wenn du Touren planen und offline navigieren willst. Die komoot GmbH beschreibt die App auf der eigenen Seite so: "Schließe dich 45 Millionen Outdoor-Enthusiasten an: navigiere, entdecke, erlebe Abenteuer." (komoot.com, geprüft am 7. August 2026). Passend dazu unser Vergleich der besten Fahrrad Apps für Android.
Dafür: Routenplanung für Wandern, Laufen und Radfahren · Offline-Karten für Funklöcher · deutscher Anbieter komoot GmbH, Eintrag am 05.08.2026 aktualisiert. Dagegen: Weitere Regionen nur über In-App-Käufe · 4,2 Sterne aus 423.767 Rezensionen · 10 Mio.+ Installationen, ein Zehntel von Strava.
↑ Zurück zur VergleichstabelleKalorien und Barcode
MyFitnessPal ist die Wahl fürs Kalorienzählen: gratis, im deutschen Eintrag aber mit Werbe- und mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,0 Sterne aus 2.912.578 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Werbung und Kaufangebote laufen ausgerechnet in der App, in die du täglich jede Mahlzeit einträgst. Überspring sie, wenn du kein Ernährungstagebuch führen willst. Nimm sie statt Samsung Health, wenn dir die Lebensmittel-Datenbank wichtiger ist als die Uhr am Handgelenk.
Dafür: Barcode-Scanner und sehr große Lebensmittel-Datenbank · 100 Mio.+ Installationen · 2.912.578 Rezensionen, die zweitgrößte Basis dieser Liste. Dagegen: Werbe-Kennzeichnung im Eintrag · zusätzlich In-App-Kauf-Kennzeichnung · 4,0 Sterne trotz 100 Mio.+ Installationen.
↑ Zurück zur VergleichstabelleSchritte ohne Ballast
Google Fit ist der schlichteste Schrittzähler dieser Liste: gratis, im deutschen Eintrag ohne Werbe- und ohne In-App-Kauf-Kennzeichnung, aber nur 2,8 Sterne aus 684.568 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Das ist mit Abstand die schwächste Bewertung hier, und die Beschreibung nennt Schritte, Kardiopunkte und Streckenaufzeichnung, keine geführten Kraft-Workouts. Überspring die App, wenn du angeleitete Einheiten suchst. Nimm sie statt Samsung Health, wenn du kein Galaxy-Gerät hast.
Dafür: Gratis, im Eintrag keine Werbung und keine Käufe ausgewiesen · Kardiopunkte mit WHO und AHA als Grundlage laut Eintrag · koppelt sich mit Wear OS. Dagegen: 2,8 Sterne aus 684.568 Rezensionen, der schwächste Wert dieser Liste · laut Beschreibung keine geführten Kraft-Workouts · Eintrag zuletzt am 14.07.2026 aktualisiert.
↑ Zurück zur VergleichstabelleNur auf Galaxy sinnvoll
Samsung Health ist das Komplettpaket für Galaxy-Handys: gratis, im deutschen Eintrag ohne Werbe- und ohne In-App-Kauf-Kennzeichnung, dabei aber nur 3,0 Sterne aus 1.578.193 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Trotz 1 Mrd.+ Installationen ist das die zweitschwächste Bewertung dieser Liste. Überspring die App, wenn du kein Samsung-Gerät nutzt. Nimm sie statt Google Fit, wenn du eine Galaxy Watch trägst. Zur Nacht passt unser Vergleich der besten Schlaftracking Apps für Android.
Dafür: Schritte, Workouts, Schlaf und Ernährung an einer Stelle · gratis, im Eintrag keine Werbung und keine Käufe ausgewiesen · 1 Mrd.+ Installationen. Dagegen: 3,0 Sterne aus 1.578.193 Rezensionen · voller Nutzen laut Eintrag an Galaxy-Wearables gebunden · Eintrag zuletzt am 24.07.2026 aktualisiert.
↑ Zurück zur VergleichstabelleRundumpaket mit Rezepten
Centr ist das Rundumpaket aus Workouts, Rezepten und HYROX-Training: gratis ladbar, im deutschen Eintrag ohne Werbe-, aber mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,0 Sterne aus 17.294 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Mit 17.294 Rezensionen und 1 Mio.+ Installationen ist das die kleinste Nutzerbasis dieser Liste, und die Inhalte laufen über In-App-Käufe. Überspring Centr, wenn du nichts bezahlen willst. Nimm es statt Freeletics, wenn dir Rezepte genauso wichtig sind wie das Training.
Dafür: Workouts von 5 bis 60 Minuten, Rezepte und HYROX-Programm laut Eintrag · keine Werbe-Kennzeichnung im Eintrag · Eintrag am 04.08.2026 aktualisiert. Dagegen: 17.294 Rezensionen, die kleinste Basis dieser Liste · 1 Mio.+ Installationen · Inhalte laufen über In-App-Käufe.
↑ Zurück zur VergleichstabelleBeste Gratis-Wahl fürs Wohnzimmer
Workouts zuhause ist die beste Gratis-Wahl fürs Wohnzimmer: 4,8 Sterne aus 4.008.644 Rezensionen, die beste Bewertung dieser Liste, gratis, im deutschen Eintrag aber mit Werbe- und mit In-App-Kauf-Kennzeichnung. Der deutlichste Haken: Die App finanziert sich laut Kennzeichnung über Werbung, und die begegnet dir zwischen den Einheiten. Überspring sie, wenn dich das beim Training stört. Nimm sie statt Nike Training Club, wenn dir kurze Einheiten ohne Coach reichen. Im deutschen Play Store heißt die App Workouts zuhause und stammt von Leap Fitness Group, nicht Workout für zu Hause.
Dafür: 4,8 Sterne aus 4.008.644 Rezensionen, die beste Bewertung hier · 100 Mio.+ Installationen · Aufwärm- und Dehnungsabläufe laut Eintrag, ohne Geräte. Dagegen: Werbe-Kennzeichnung im Eintrag · zusätzlich In-App-Kauf-Kennzeichnung · Eintrag zuletzt am 16.07.2026 aktualisiert, älter als bei Freeletics, Strava und komoot.
↑ Zurück zur VergleichstabelleTrainingstagebuch fürs Studio
Strong ist das Trainingstagebuch fürs Studio: gratis, im deutschen Eintrag ohne Werbe-, aber mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,1 Sterne aus 42.691 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Der Eintrag weist In-App-Käufe von 0,79 € bis 94,99 € bei Abrechnung über Google Play aus, geprüft am 7. August 2026. Überspring Strong, wenn du gar nicht an Geräten trainierst. Nimm es statt MyFitnessPal, wenn du Sätze und Gewichte statt Kalorien festhalten willst.
Dafür: Sätze, Wiederholungen und Gewichte in Sekunden erfasst · eigene Routinen und eigene Übungen laut Eintrag · keine Werbe-Kennzeichnung, Eintrag am 05.08.2026 aktualisiert. Dagegen: 42.691 Rezensionen, die zweitkleinste Basis dieser Liste · 1 Mio.+ Installationen · In-App-Käufe laut Eintrag von 0,79 € bis 94,99 €.
↑ Zurück zur VergleichstabelleYoga und Kraft
Asana Rebel verbindet Yoga mit Krafteinheiten: gratis ladbar, im deutschen Eintrag ohne Werbe-, aber mit In-App-Kauf-Kennzeichnung, 4,1 Sterne aus 81.839 Rezensionen. Der deutlichste Haken: Das volle Programm läuft über In-App-Käufe, und der Eintrag wurde zuletzt am 30.06.2026 aktualisiert, nach Nike Training Club der zweitälteste Stand hier. Überspring sie, wenn du reine Krafteinheiten suchst. Nimm sie statt Centr, wenn dir Yoga wichtiger ist als Rezepte.
Dafür: Yoga-Sequenzen und Krafteinheiten in einer App · keine Werbe-Kennzeichnung im Eintrag · 5 Mio.+ Installationen. Dagegen: Volles Programm nur über In-App-Käufe · 81.839 Rezensionen, kleine Basis · Eintrag zuletzt am 30.06.2026 aktualisiert.
↑ Zurück zur VergleichstabelleDie beste Fitness App ist die, die zu deinem Alltag passt und die du tatsächlich öffnest. Bevor du dich durch den Play Store wühlst, klär für dich ein paar Punkte. So vermeidest du, dass eine App nach zwei Wochen wieder im hintersten Ordner verstaubt. Im Kern geht es um drei Fragen: Was willst du trainieren, wie magst du deinen Fortschritt sehen, und mit welchen anderen Diensten soll die App zusammenarbeiten. Wenn du dazu eine klare Antwort hast, wird die Auswahl deutlich einfacher.
Überleg zuerst, wo und wie du trainierst. Zu Hause ohne Geräte bist du mit Nike Training Club, Workouts zuhause oder Freeletics gut bedient, denn sie zeigen Bodyweight Übungen mit Videos und führen dich durch die Einheit. Draußen beim Laufen oder Radeln brauchst du sauberes GPS, wie es Strava und komoot liefern. Im Studio am Eisen hilft ein schlankes Trainingstagebuch wie Strong, das nur Sätze, Wiederholungen und Gewichte protokolliert.
Wichtig ist außerdem, dass die Einheiten zu deinem Niveau passen. Eine gute App fragt am Anfang nach deiner Erfahrung und bietet leichtere und schwerere Varianten an. Wenn du gerade erst anfängst, sind kurze Einheiten von zehn bis fünfzehn Minuten realistischer als ein langes Programm, das du nach drei Tagen wieder aufgibst. Prüf auch, ob die App Ruhetage einplant und ob du eine Einheit verschieben kannst, ohne dass der ganze Plan durcheinandergerät.
Tracking motiviert, weil du Fortschritte schwarz auf weiß siehst. Schritte, Aktivminuten und absolvierte Workouts erfasst dein Android Handy schon allein recht zuverlässig. Eine Smartwatch ergänzt vor allem Herzfrequenz und Schlaf, ist aber kein Muss für den Einstieg. Wichtig ist, dass die Daten übersichtlich aufbereitet sind und dich nicht mit Zahlen erschlagen. Such dir ein bis zwei Werte aus, die für dein Ziel zählen, etwa wöchentliche Trainingseinheiten oder Kilometer beim Laufen, und ignoriere den Rest.
Viele Apps arbeiten zusammen. Auf Android bündelt Health Connect deine Gesundheits- und Fitnessdaten an einer Stelle, sodass etwa Schritte aus der einen App und Workouts aus der anderen zusammenfließen, ohne dass du alles doppelt erfasst. Praktisch, aber prüf bei der Einrichtung genau, welche App auf welche Daten zugreifen darf. Beim Preis lohnt der genaue Blick: Nike Training Club, Google Fit und Samsung Health (auf Galaxy Geräten) sind kostenlos, bei Strava, Freeletics oder Strong ist nur ein Grundstock frei und die wirklich nützlichen Pläne stecken im Abo. Lade dir am besten zuerst die Gratisversion und teste eine Woche, bevor du zahlst.
Schau dir das Abo Modell genau an, bevor du dich bindest. Manche Apps locken mit einer kostenlosen Testphase, die sich danach automatisch in ein teures Jahresabo verlängert. Notiere dir, wann eine Testphase endet, und prüf, ob du im Play Store mit einem Tippen kündigen kannst. Frag dich auch ehrlich, ob du die Premium Funktionen wirklich nutzt. Oft reicht der kostenlose Umfang für die ersten Monate völlig, und du kannst später immer noch aufrüsten, wenn die App fest zu deiner Routine gehört. Ein Abo, das du nur aus schlechtem Gewissen behältst, motiviert niemanden.
Fitness Apps fühlen sich harmlos an, sammeln aber besonders sensible Informationen. Zwei Themen solltest du nüchtern betrachten, bevor du loslegst. Beide kosten dich nur ein paar Minuten beim Einrichten, ersparen dir aber später möglichen Ärger.
Gewicht, Herzfrequenz, Zyklus, Standorte deiner Laufrunden, Schlafzeiten: das sind besonders schützenswerte Daten, die viel über dich verraten. Geh deshalb sparsam mit Freigaben um.
Halte dir vor Augen, was Consumer Geräte leisten können und was nicht. Die Kalorien, die deine App nach einem Workout anzeigt, sind eine Schätzung auf Basis von Alter, Gewicht und Bewegung, kein exakter Messwert. Auch die Herzfrequenz vom Handgelenk kann abweichen, besonders bei ruckartigen Bewegungen oder kaltem Wetter. Solche Werte sind gut, um Trends zu erkennen, also ob du dich über Wochen mehr bewegst oder dein Ruhepuls langsam sinkt. Sie sind aber nicht für Diagnosen geeignet. Wenn dich ein Wert beunruhigt, etwa ein dauerhaft hoher Puls oder ungewöhnliche Müdigkeit, ist die App der falsche Ansprechpartner. Sprich dann mit einer Ärztin oder einem Arzt, statt dich auf eine Zahl im Display zu verlassen.
Mach es dir am Ende leicht: Starte mit einer einzigen App, die zu deinem Hauptziel passt, statt fünf parallel zu installieren. Eine Sache vier Wochen konsequent durchzuziehen bringt mehr als ein voller Bildschirm ungenutzter Symbole.
Am 7. August 2026 tragen die deutschen Play-Store-Einträge von Nike Training Club, Google Fit und Samsung Health weder eine Werbe- noch eine In-App-Kauf-Kennzeichnung. Alle drei sind gratis, Samsung Health lohnt sich aber vor allem auf Galaxy Geräten. Bei vielen anderen Apps ist ein Grundstock kostenlos, während Pläne und Analysen über In-App-Käufe laufen.
Nein. Schritte und Workouts erfasst dein Handy schon allein recht zuverlässig. Eine Uhr verbessert vor allem die Herzfrequenz und das Tracking beim Laufen. Für den Einstieg reicht das Android Handy in der Hosentasche völlig aus.
Wir empfehlen Workouts zuhause von Leap Fitness Group oder Nike Training Club. Beide führen dich Schritt für Schritt durch leichte Einheiten ohne Geräte und ohne Vorwissen. Nike Training Club trägt im deutschen Eintrag keine Werbe-Kennzeichnung, Workouts zuhause zeigt dafür Werbung, hat aber mit 4,8 Sternen die beste Bewertung dieser Liste. Stand 7. August 2026.
Seriöse Anbieter verschlüsseln deine Daten, trotzdem solltest du die Berechtigungen prüfen und nur freigeben, was nötig ist. Ein Blick in die Datenschutzerklärung lohnt sich. Wer Wert auf Privatsphäre legt, hält die Synchronisation mit Drittdiensten klein.
Für den Anfang reichen drei kurze Einheiten pro Woche, mit einem Ruhetag dazwischen. Viele Apps schlagen dir passende Pläne vor. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Regelmäßigkeit, lieber kurz und dafür konstant über Monate hinweg.
Am einfachsten über Health Connect. Dort siehst du an einer Stelle, welche App welche Daten lesen oder schreiben darf, und kannst einzelne Freigaben jederzeit widerrufen. So bündelst du deine Daten zwischen Apps und behältst trotzdem die Kontrolle, ohne eine App gleich löschen zu müssen.
Nicht exakt. Verbraucher Tracker liefern Schätzungen, keine medizinisch genauen Werte, deshalb können Kalorien und Herzfrequenz abweichen. Für das Erkennen von Trends über Wochen sind sie gut geeignet. Für Diagnosen sind sie es nicht, dafür ist die ärztliche Praxis zuständig.
Nein. Der Eintrag com.runtastic.android.results.lite liefert am 7. August 2026 im deutschen Play Store eine Fehlerseite, und die Suche nach adidas Training findet dort keine App dieses Namens. Von adidas steht im Store nur noch adidas Running als Lauftracker. Deshalb haben wir den Eintrag aus dieser Liste genommen, statt ihn stehen zu lassen.
Am 7. August 2026 führt Workouts zuhause von Leap Fitness Group mit 4,8 Sternen aus 4.008.644 Rezensionen. Dahinter folgt Freeletics mit 4,4 Sternen aus 260.313 Rezensionen. Die schwächsten Werte dieser Liste haben Google Fit mit 2,8 Sternen aus 684.568 Rezensionen und Samsung Health mit 3,0 Sternen aus 1.578.193 Rezensionen.
Am 7. August 2026 tragen drei Einträge eine Werbe-Kennzeichnung: Freeletics, MyFitnessPal und Workouts zuhause. Nike Training Club, Strava, komoot, Google Fit, Samsung Health, Centr, Strong und Asana Rebel tragen keine. In-App-Käufe sind davon getrennt und bei Strava, komoot, Centr, Strong und Asana Rebel zusätzlich ausgewiesen.