Aktualisiert im September 2026 · alle Zahlen neu aus den deutschen Play-Einträgen, drei Einträge gestrichen
Diese Seite vergleicht neun Apps, die im deutschen Play Store einen lesbaren Eintrag haben. Verglichen wird, was du vor der Installation selbst nachlesen kannst: Preis und Spanne der In-App-Käufe, Werbekennzeichnung, Bewertung mit der Zahl der Rezensionen und der Abschnitt zur Datensicherheit. Mehr zum Thema findest du im Bereich Sicherheit und Datenschutz.
Bester Start für die meisten Familien · im Eintrag nichts zu kaufen
Entwickler Google LLC · Bewertung 4,2 aus 5.341.882 Rezensionen · Play weist 100 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, keine In-App-Käufe im Eintrag · Eintrag aktualisiert am 10. August 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 2. September 2026
Play-Eintrag · 4,2 (5.341.882) · gelesen am 17. August 2026
Family Link ist für die meisten Familien der richtige Start: Der Eintrag nennt keinen Preis und keine In-App-Käufe, trägt keine Werbekennzeichnung und kommt auf 4,2 aus 5.341.882 Rezensionen, die mit Abstand größte Stichprobe dieser Seite. Im Abschnitt zur Datensicherheit steht, dass keine Daten mit Drittunternehmen geteilt werden, dazu die Zeile Unabhängige Sicherheitsüberprüfung. Beides zusammen führt kein anderer der neun Einträge hier. Der harte Einwand steht im selben Abschnitt: Die App kann laut Eintrag Daten erheben.
Google LLC schreibt im Play-Eintrag, gelesen am 17. August 2026: „Die in Family Link verfügbaren Tools variieren je nach Gerät.“ Was auf einem bestimmten Handy ankommt, sagt der Eintrag also nicht. Nichts für dich, wenn du Nachrichten oder Bildschirminhalte sehen willst: Der beschriebene Funktionsumfang deckt das nicht ab. Family Link statt Qustodio, solange Zeitregeln und Freigaben reichen; Qustodio erst, wenn ein Webfilter über mehrere Browser wirklich fehlt.
Höchste veröffentlichte Bewertung dieser Seite · Sperrzeiten für Apps und Webseiten
Entwickler MobileSoft s.r.o. · Bewertung 4,5 aus 238.155 Rezensionen · Play weist 10 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, In-App-Käufe 0,59 € bis 129,99 € bei Abrechnung über Google Play · Kategorie im Eintrag: Effizienz · Eintrag aktualisiert am 10. August 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 2. September 2026
Play-Eintrag · 4,5 (238.155) · gelesen am 17. August 2026
AppBlock hat mit 4,5 aus 238.155 Rezensionen die höchste veröffentlichte Bewertung dieser Seite, gleichauf mit Life360, ist aber keine Elternkonsole. Der Eintrag steht in der Kategorie Effizienz und beschreibt ein Werkzeug gegen die eigenen Ablenkungen: Sperrzeiten für Apps und Webseiten, Profile, stummgeschaltete Benachrichtigungen und ein strikter Modus, der die eigenen Einstellungen während der Sperre festhält. Werbekennzeichnung trägt der Eintrag keine, die In-App-Käufe reichen von 0,59 € bis 129,99 €. Der harte Einwand: Für die Aufsicht über ein fremdes Kindergerät ist das nicht gebaut.
Nichts für dich, wenn du ein fremdes Gerät aus der Ferne verwalten willst: Dafür beschreibt der Eintrag keine Funktion. AppBlock statt Family Link nur bei älteren Kindern, die sich selbst Grenzen setzen wollen; für Aufsicht über ein Kindergerät ist Family Link die richtige Bauform.
Für Standort und Ankunftsmeldungen · ohne Werbekennzeichnung
Entwickler LETEM LTD · Bewertung 4,2 aus 2.033.586 Rezensionen · Play weist 50 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, In-App-Käufe 0,29 € bis 719,99 € bei Abrechnung über Google Play · Eintrag aktualisiert am 12. August 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 17. August 2026
Play-Eintrag · 4,2 (2.033.586) · gelesen am 17. August 2026
Wenn es um den Schulweg geht und nicht um Bildschirmzeit, ist das hier die passende Bauform: Der Eintrag beschreibt Live-Standort, den zurückgelegten Weg, Bewegungsalarme für Orte wie Schule oder Zuhause, ein SOS-Signal auf dem Kindergerät und einen Chat. Bewertung 4,2 aus 2.033.586 Rezensionen, keine Werbekennzeichnung, und im Abschnitt zur Datensicherheit steht am 1. September 2026, dass Daten an Dritte weitergegeben werden können. Der harte Einwand steht beim Preis: Die In-App-Käufe reichen bis 719,99 €.
Nichts für dich, wenn du Bildschirmzeit und Inhalte regeln willst: Der Eintrag beschreibt vor allem Ortung und Meldungen, und unter der Überschrift Kindersicherung nennt er das Mitlesen der Zeit, die ein Kind in Apps verbringt. Find my kids statt Life360, wenn der Eintrag ohne Werbekennzeichnung den Ausschlag gibt.
Gemeinsame Karte für die ganze Familie · Eintrag mit Werbekennzeichnung
Entwickler Life360 · Bewertung 4,5 aus 2.321.644 Rezensionen · Play weist 100 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, In-App-Käufe 1,59 € bis 264,99 € bei Abrechnung über Google Play · Eintrag aktualisiert am 11. August 2026 · Enthält Werbung: Ja · geprüft am 2. September 2026
Play-Eintrag · 4,5 (2.321.644) · gelesen am 17. August 2026
Life360 zeigt alle Mitglieder auf einer gemeinsamen Karte und passt damit eher zu älteren Kindern, die Freiraum bekommen, als zu einem ersten Handy. Die Zahlen sind stark: 4,5 aus 2.321.644 Rezensionen bei 100 Mio.+ Installationen. Zwei Angaben gehören trotzdem vor die Installation, und beide stehen im Eintrag selbst: die Werbekennzeichnung und die Datenweitergabe an Dritte. Die In-App-Käufe reichen von 1,59 € bis 264,99 €.
Das zuerst. Der Eintrag trägt die Kennzeichnung Enthält Werbung. Auf einem Kindergerät heißt das: Anzeigen laufen dort mit, und in dieser Liste tun das nur zwei Einträge.
Nichts für dich, wenn auf dem Kindergerät keine Anzeigen laufen sollen. Life360 statt Find my kids, wenn die ganze Familie auf einer Karte stehen soll und nicht nur das Kind.
Kindermodus für kleine Kinder · Eintrag mit Werbekennzeichnung
Entwickler Kiddoware - Parental Controls App Provider · Bewertung 3,9 aus 47.599 Rezensionen · Play weist 5 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, In-App-Käufe 0,50 € bis 99,99 € bei Abrechnung über Google Play · Eintrag aktualisiert am 11. August 2026 · Enthält Werbung: Ja · geprüft am 17. August 2026
Play-Eintrag · 3,9 (47.599) · gelesen am 17. August 2026
Für kleine Kinder an einem geteilten Tablet ist ein abgeschlossener Kindermodus oft die ganze Lösung: Freigegebene Apps bleiben sichtbar, alles andere hinter einem Code. Der Eintrag kommt auf 3,9 aus 47.599 Rezensionen bei 5 Mio.+ Installationen. Genau hier wiegt aber eine Angabe aus dem Eintrag besonders schwer: Er trägt die Kennzeichnung Enthält Werbung. In-App-Käufe reichen von 0,50 € bis 99,99 €.
Das zuerst. Der Eintrag trägt die Kennzeichnung Enthält Werbung, und das auf einer App, die als geschützte Umgebung für kleine Kinder gedacht ist. Prüfe vor der Übergabe des Geräts selbst, was dort eingeblendet wird.
Nichts für dich, wenn das Kind ein eigenes Handy hat: Dann brauchst du Regeln und Freigaben, keinen abgeschlossenen Modus. Kids Place statt Family Link nur für kleine Kinder an einem geteilten Gerät.
Für Haushalte mit Microsoft-Konten · nichts zu kaufen im Eintrag
Entwickler Microsoft Corporation · Bewertung 3,5 aus 51.770 Rezensionen · Play weist 5 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, keine In-App-Käufe im Eintrag · Eintrag aktualisiert am 7. Juli 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 2. September 2026
Play-Eintrag · 3,5 (51.770) · gelesen am 17. August 2026
Wer ohnehin mit Microsoft-Konten, Windows-Rechnern und einer Xbox lebt, bekommt hier Regeln über alle diese Geräte hinweg, ohne dass im Eintrag etwas zu kaufen wäre. Der Abschnitt zur Datensicherheit gibt an, dass keine Daten mit Drittunternehmen geteilt werden, und eine Werbekennzeichnung trägt der Eintrag nicht. Der harte Einwand: 3,5 aus 51.770 Rezensionen ist die zweitniedrigste veröffentlichte Bewertung dieser Seite, und den Inhaltsfilter beschreibt der Eintrag für das Surfen in Microsoft Edge.
Nichts für dich, wenn im Haushalt weder Windows noch eine Xbox läuft: Dann bleibt wenig übrig, was Family Link nicht auch könnte. Microsoft Family Safety statt Family Link, wenn Regeln für Rechner und Konsole genauso wichtig sind wie fürs Handy.
Berichte über besuchte Seiten · über Play wird nichts verkauft
Entwickler NortonMobile · Bewertung 3,6 aus 26.626 Rezensionen · Play weist 1 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, keine In-App-Käufe im Eintrag · Eintrag aktualisiert am 8. Juli 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 17. August 2026
Play-Eintrag · 3,6 (26.626) · gelesen am 17. August 2026
Norton Family ist die Wahl für Eltern, die lesbare Berichte wollen: Der Eintrag beschreibt, welche Webseiten aufgerufen wurden, Zeitlimits, eine Sofortsperre und Meldungen, wenn das Kind einen festgelegten Bereich betritt oder verlässt. Bewertung 3,6 aus 26.626 Rezensionen, keine Werbekennzeichnung. Der harte Einwand betrifft den Preis: Über Play wird nichts verkauft, deshalb nennt der Eintrag auch keinen. Was Norton Family kostet, lässt sich im Eintrag nicht nachlesen, und diese Seite nennt dazu keine Zahl.
Nichts für dich, wenn du vor der Installation wissen willst, was die Nutzung kostet: Der Eintrag sagt es nicht. Norton Family statt Qustodio, wenn du lesbare Berichte willst statt eines Filters über mehrere Browser.
Allrounder auf dem Papier · teuerster Einstieg, niedrigste veröffentlichte Bewertung
Entwickler Qustodio LLC · Bewertung 3,0 aus 23.901 Rezensionen · Play weist 5 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, In-App-Käufe 34,99 € bis 106,95 € bei Abrechnung über Google Play · Eintrag aktualisiert am 12. August 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 2. September 2026
Play-Eintrag · 3,0 (23.901) · gelesen am 17. August 2026
Qustodio steht in dieser Liste bewusst nicht mehr weit oben. Der deutsche Eintrag weist 3,0 aus 23.901 Rezensionen aus, die niedrigste veröffentlichte Bewertung dieser Seite, und die In-App-Käufe beginnen bei 34,99 €, dem höchsten Einstiegspreis hier. Der beschriebene Funktionsumfang ist breit: Zeitlimits, Sperren einzelner Apps, Webfilter, Warnungen und Familienortung, dazu eine Gratisstufe für ein überwachtes Gerät. Eine Werbekennzeichnung trägt der Eintrag nicht.
Das zuerst. In einer früheren Fassung stand Qustodio weit oben in dieser Liste. Die Bewertung aus dem deutschen Eintrag und die Spanne der In-App-Käufe standen dort nicht. Beide stehen jetzt hier, und sie sind der Grund für die neue Reihenfolge.
Nichts für dich, wenn dich die veröffentlichte Bewertung im deutschen Eintrag oder der Einstiegspreis stört. Qustodio statt Norton Family, wenn der Webfilter über mehrere Browser der Punkt ist, und Family Link statt beider, solange nichts wirklich fehlt.
Warnungen statt Sperren · im deutschen Eintrag ohne Bewertung
Entwickler Bark Technologies, Inc. · Im deutschen Eintrag ist keine Bewertung veröffentlicht · Play weist 1 Mio.+ Installationen aus · Installation kostenlos, In-App-Käufe 5,99 € bis 99,99 € bei Abrechnung über Google Play · Eintrag aktualisiert am 19. August 2026 · Enthält Werbung: Nein · geprüft am 1. September 2026
Play-Eintrag · keine Bewertung veröffentlicht · gelesen am 17. August 2026
Bark meldet sich, statt zu sperren: Der Eintrag beschreibt eine Überwachung von Textnachrichten, E-Mails, YouTube und über 30 Apps auf Themen wie Cybermobbing, und Eltern bekommen nur dann eine Meldung, wenn etwas auffällt. Für ältere Kinder ist das die schonendere Bauform. Wichtig für die Einordnung: Im deutschen Eintrag steht keine Bewertung. Die Installation kostet nichts, In-App-Käufe reichen von 5,99 € bis 99,99 €, und laut Abschnitt zur Datensicherheit können Daten an Dritte weitergegeben werden.
Das zuerst. Im deutschen Play-Eintrag ist am 17. August 2026 keine Bewertung veröffentlicht. Das ist keine schlechte Note, sondern eine fehlende Angabe: In der Bewertungsspalte der Tabelle steht deshalb keine Zahl, sondern genau dieser Hinweis. Der Eintrag desselben Pakets im US-Store führt eine Bewertung; die gehört zu jenem Store und nicht hierher, und diese Seite trägt sie deshalb nicht ein.
Der deutsche Eintrag ist über weite Strecken auf Englisch geschrieben. Bark Technologies, Inc. schreibt dort, Play-Eintrag gelesen am 17. August 2026: „Parents receive alerts only when something potentially problematic occurs online.“ Auf Deutsch: Eltern bekommen nur dann eine Meldung, wenn online etwas möglicherweise Problematisches passiert. Derselbe Text nennt außerdem Monats- und Jahrespreise in US-Dollar, während der deutsche Eintrag die Spanne der In-App-Käufe in Euro ausweist. Nichts für dich, wenn du jede Nachricht deines Kindes sehen willst: Der Eintrag sagt ausdrücklich, dass Eltern nicht den vollen Zugriff auf alles bekommen, sondern nur Meldungen zu Auffälligkeiten. Bark statt Qustodio, wenn Warnungen wichtiger sind als Sperren, und Qustodio umgekehrt, wenn du eine veröffentlichte Bewertung sehen willst, bevor du etwas installierst.
Orientierung, keine Store-Angabe. Dieser Abschnitt ordnet ein und nennt keine Zahlen. Alle datierten Werte dieser Seite stehen in der Tabelle und in den Abschnitten der einzelnen Apps, jeweils mit dem Eintrag verlinkt, aus dem sie stammen.
In diese Liste kommt nur, was einen lesbaren Eintrag im deutschen Play Store hat. Apps, die damit werben, heimlich mitzulesen, stehen hier aus zwei Gründen nicht. Erstens lässt sich an einem Eintrag nachlesen, was eine App verspricht; wo es gar keinen Eintrag gibt, fehlt selbst das, und dann bleibt nur die Werbung des Anbieters. Zweitens ist eine Kindersicherung, von der dein Kind weiß, die Variante, die diese Seite empfiehlt: Richte sie gemeinsam ein und sag, was sie kann. Auf dem Gerät einer erwachsenen Person ist heimliches Mitlesen ohnehin keine technische, sondern eine rechtliche Frage.
Was die Abschnitte zur Datensicherheit hergeben, ist außerdem weniger, als es aussieht. Alle neun Einträge geben an, dass Daten bei der Übertragung verschlüsselt werden und dass du das Löschen der Daten beantragen kannst. Diese beiden Zeilen unterscheiden also gar nichts. Verschieden sind drei Punkte: Zwei der neun geben an, keine Daten mit Drittunternehmen zu teilen. Einer führt zusätzlich die Zeile Unabhängige Sicherheitsüberprüfung. Zwei tragen die Kennzeichnung Enthält Werbung. Die Angaben zur Weitergabe, zur Erhebung, zur Verschlüsselung und zum Löschen macht dabei jeder Anbieter selbst gegenüber Google. Was hinter der Zeile Unabhängige Sicherheitsüberprüfung steckt, sagt der Eintrag nicht, und diese Seite legt sie deshalb nicht als Prüfsiegel aus.
Was Android in den eigenen Einstellungen mitbringt, ab welchem Alter welche Regeln gelten und was Schule oder Gericht verlangen, steht in keinem Play-Eintrag. Diese Seite behauptet dazu nichts. Sie sagt dir, was neun Einträge am 17. August 2026 ausgewiesen haben, und überlässt den Rest dem Gespräch in der Familie.
Orientierung, keine Store-Angabe. Auch hier stehen keine Zahlen aus dem Store, sondern die Fragen, mit denen du die Tabelle oben liest.
Kläre zuerst, welche Frage du überhaupt beantworten willst. Danach entscheidet sich fast alles andere von selbst.
Zweitens: Der Preis im Eintrag ist nicht der Abopreis. Der Eintrag weist eine Spanne für In-App-Käufe aus, und was ein Jahresabo kostet, steht dort nicht. Drei Einträge dieser Seite weisen gar keine In-App-Käufe aus: Family Link, Microsoft Family Safety und Norton Family. Bei allen dreien heißt das dasselbe, nämlich dass über Play nichts verkauft wird. Ob ein Anbieter darüber hinaus etwas verlangt, steht in keinem dieser Einträge, und diese Seite nennt dazu keine Zahl. Rechne deshalb nie mit der Spanne, sondern sieh vor dem Abschluss auf der Seite des Anbieters nach.
Drittens: Aufwand. Eine Lösung, die du täglich nachjustierst, bleibt im Familienalltag liegen. Besser ist eine, die einmal eingerichtet ruhig läuft und die mit dem Kind mitwächst. Was bei einem Sechsjährigen sinnvoll ist, wirkt bei einem Vierzehnjährigen schnell wie Misstrauen, und mehr Funktionen bedeuten nicht mehr Sicherheit: Jede zusätzliche Funktion sammelt zusätzliche Daten über dein Kind.
Wenn du nur einzelne Apps sperren willst, findest du passende Werkzeuge unter den besten App-Sperre Apps.
Drei Einträge nennen weder einen Preis noch In-App-Käufe und tragen auch keine Werbekennzeichnung: Google Family Link, Microsoft Family Safety und Norton Family. Bei allen dreien heißt das dasselbe, nämlich dass über Play nichts verkauft wird. Ob ein Anbieter darüber hinaus etwas verlangt, steht in keinem dieser Einträge, und diese Seite nennt dazu keine Zahl. Geprüft am 17. August 2026.
Weil der deutsche Play-Eintrag keine veröffentlicht. Das ist keine schlechte Note, sondern eine fehlende Angabe. In der Bewertungsspalte der Tabelle steht deshalb keine Zahl, sondern genau dieser Hinweis. Installationen, Preis, Spanne der In-App-Käufe und Datensicherheit stehen dagegen im Eintrag und deshalb auch hier. Geprüft am 17. August 2026.
Weil der deutsche Eintrag die niedrigste veröffentlichte Bewertung dieser Seite ausweist und zugleich den höchsten Einstiegspreis bei den In-App-Käufen. Beides steht mit Datum im Abschnitt zu Qustodio. Eine frühere Fassung dieser Seite führte die App weit oben, ohne diese beiden Angaben zu nennen. Geprüft am 17. August 2026.
Diese Seite empfiehlt nur Apps, bei denen das so sein soll, und rät dazu, die Einrichtung gemeinsam zu machen. Ob eine App auf dem Kindergerät sichtbar bleibt, steht nicht in jedem Play-Eintrag. Verlass dich deshalb nicht auf die Beschreibung im Store, sondern sieh nach dem Einrichten selbst auf dem Gerät deines Kindes nach. Geprüft am 17. August 2026.
Orientierung, keine Angabe aus dem Store: Das beantwortet kein Play-Eintrag, und diese Seite nennt dazu keine Zahl. Sinnvoll wird sie in dem Moment, in dem dein Kind ein eigenes Gerät regelmäßig nutzt. Für sehr kleine Kinder an einem geteilten Gerät reicht meist ein Kindermodus, für ältere Kinder sind Absprachen wichtiger als Sperren.
Die stehen hier nicht. In diese Liste kommt nur, was einen lesbaren Eintrag im deutschen Play Store hat, und Software, die damit wirbt, dass die überwachte Person nichts merkt, empfiehlt diese Seite nicht. Dass heimliches Mitlesen auf dem Gerät einer erwachsenen Person eine rechtliche Frage ist und keine technische, ist Orientierung und steht in keinem Eintrag.
Geprüft am 17. August 2026: Diese Seite wurde vollständig aus den deutschen Play-Einträgen neu aufgebaut, alle am 17. August 2026 gelesen. Bewertung, Zahl der Rezensionen, Installationen, Preis, Spanne der In-App-Käufe, Werbekennzeichnung und Abschnitt zur Datensicherheit stehen jetzt bei jeder App mit Datum und mit Link auf den Eintrag. Keine Zahl wurde aus der alten Fassung übernommen.
Entfernt: Kaspersky Safe Kids und Boomerang Parental Control. Für beide antwortete am 17. August 2026 jede geprüfte Paketadresse im deutschen wie im US-Store mit 404, unter anderem com.kaspersky.safekids, com.kms.free und com.nsi.boomerang. Ohne Eintrag gibt es weder Bewertung noch Preis, Werbekennzeichnung oder Datensicherheit, und die alten Angaben dazu, ein Premium-Paket für etwa 15 Euro im Jahr bei Kaspersky Safe Kids und rund 16 Euro im Jahr bei Boomerang, lassen sich an keinem Play-Eintrag belegen. Ebenfalls entfernt: der Abschnitt mSpy. Das Paket com.mspy.lite führt im deutschen Play Store zu einem Eintrag mit dem Namen mLite - GPS-Standort-Tracker von IPL GROUP PTY LTD, also nicht zu dem Produkt, das der alte Abschnitt beschrieb. Für dessen Behauptung, die App lese Nachrichten mit, zeige Anrufe und protokolliere den Standort sehr genau, gibt es in diesem Eintrag keine Grundlage, und eine Seite für Eltern führt keine Software als Empfehlung, die sich nicht unter ihrem eigenen Namen nachlesen lässt.
Zurückgezogen sind auch zwei Jahrespreise für Apps, die auf dieser Seite bleiben: rund 55 Euro im Jahr für den vollen Funktionsumfang von Qustodio und etwa 50 Euro im Jahr für Norton Family. Keiner der beiden deutschen Einträge nennt am 17. August 2026 einen Jahres- oder Abopreis: Bei Norton Family stehen weder In-App-Käufe noch ein Preis, bei Qustodio steht nur die Spanne der In-App-Käufe, und die ist etwas anderes als ein Abopreis. Für die alten Zahlen gibt es hier keine Quelle, und diese Seite nennt deshalb für beide keinen Jahrespreis mehr.
Zurückgezogen: der Satz aus der Einleitung, der versprach zu zeigen, welche im Alltag wirklich überzeugt. Gelesen und verglichen werden hier Einträge, mehr nicht. Mit ihm gehen die Sätze, die eigene Nutzung behaupteten, darunter Die Einrichtung auf Android klappte zügig und Auf Android lief alles rund. Gestrichen ist außerdem die Angabe, Find My Kids könne mit einer Umgebungsaufnahme verraten, was um das Kind herum passiert: Im deutschen Eintrag steht davon am 17. August 2026 nichts. Und aus den häufigen Fragen und aus dem Fließtext entfällt die Aussage, seit einer Änderung 2026 sei für das Ende der elterlichen Aufsicht die ausdrückliche Zustimmung der Eltern nötig. Sie steht in keinem Play-Eintrag und wurde für diese Fassung an keiner Primärquelle nachgelesen.
Neu: eine Vergleichstabelle als echte Tabelle, ein datierter Kasten So prüfen wir, eine Kurzfassung direkt unter der Überschrift und ein Abschnitt zu Aufsicht statt Überwachung. Die beiden Grafiken sind raus: Die eine stellte einen Vergleich als Bild dar und führte darin Kaspersky Safe Kids als einen von vier Favoriten. Die andere bezeichnete Family Link als in Android eingebaut und behauptete, was die App alles nicht sieht. Beides steht so in keinem Eintrag, den diese Seite gelesen hat, und die Bilddateien selbst lassen sich von hier aus nicht korrigieren. Kein Block wurde gelöscht: Die Abschnitte, deren App entfällt, tragen jetzt neuen, belegten Text. Qustodio steht nicht mehr weit oben, sondern dort, wohin die eigenen Zahlen des Eintrags es stellen, und bei Bark steht in der Bewertungsspalte keine Zahl, sondern der Hinweis, dass der deutsche Eintrag keine veröffentlicht.